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REVO 21:

Gott spricht heute wieder

Das ist mein Wort - A und O

Das Evangelium Jesu. Die Christus-Offenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen

»Noch vieles habe ich euch zu sagen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen.« kündigte Jesus vor 2000 Jahren an. Durch die Prophetin Gabriele offenbarte Christus nun in »Das ist Mein Wort« detailliert und umfassend die Wahrheit über Seine Lehre und Sein Leben als Jesus von Nazareth. Er stellt auch die Irrlehre der Amtskirchen – die viele Verbrechen in seinem Namen begangen haben – richtig. Hier einige Auszüge aus diesem Buch:

Ist die Bergpredigt lebbar? – Oder genügt der Glaube allein?

»Und wer diese Meine Worte hört und sie nicht befolgt, der sei mit einem törichten Mann verglichen, der sein Haus auf Sand baute. Und ein Regen fiel und die Fluten kamen und die Winde bliesen und stießen an das Haus, und es fiel ein, und groß war sein Sturz. Aber eine Stadt, welche fest gebaut ist, ummauert in einem Kreis fest oder auf dem Gipfel eines Berges und auf einen Felsen gegründet, kann niemals fallen noch verborgen sein.

Ich, Christus, erkläre, berichtige und vertiefe das Wort:

Wer Meine Worte hört und befolgt, der entwickelt sein geistiges Leben. Er gründet sein Leben auf Mich, den Felsen. Dann wird er auch jeglichen Stürmen und Fluten standhalten. Nach diesem Erdenleben wird seine Seele bewußt in das geistige Leben eingehen und dort kein Fremdling sein, weil der Mensch schon auf Erden im Reiche des Inneren gelebt hat.«

Jesus wollte keine Kirche!

»... Aber ihr sollet euch nicht Rabbi [Priester] nennen lassen. Denn Einer ist euer Rabbi, Christus. Ihr aber seid alle Brüder. Und ihr sollet niemand Vater heißen auf Erden, denn auf Erden sind die Väter nur dem Fleische nach Väter, aber im Himmel ist der Eine, der euer Vater ist, der den Geist der Wahrheit hat, den die Welt nicht empfangen kann. Und ihr sollt euch nicht Meister nennen lassen, denn Einer ist euer Meister, Christus. ...

Die Leiter der Amtskirchen, die in Meinem Namen lehren, haben ein Dogmen­gebäude geschaffen, in welchem sie sich verbergen, um der Wahrheit nicht ins Angesicht sehen zu müssen. In dieses Dogmengebäude laden sie ihre Gläubigen ein, erlegen ihnen in Meinem Namen diese dogmatischen Lehrsätze auf und verpflichten sie – unter Androhung der sogenannten ewigen Verdammnis –, diese einzuhalten. ...

Erst wenn sich Menschen freiwillig lösen von den ihnen aufgezwungenen Dogmen und starren Formen, von Riten und Kulten sowie von ihren eigenen Gottesvorstellungen, können sie allmählich in ihr Inneres, in ihr wahres Wesen, geführt werden. Dort, in ihrem inneren Sein, finden sie sich dann als wahres Wesen in Gott und als Bewohner des Reiches Gottes, das inwendig in jedem Menschen ist. Dieses Innere Leben ist die wahre Religion, die Innere Religion. ...

Wer die reißenden Wölfe im Schafspelz des Scheinchristen erkennen möchte, der prüfe die kirchlichen Obrigkeiten und ihre Anhänger - unter ihnen sind auch viele Regierende dieser Welt, die Meinen Namen als Mittel zum Zweck verwenden:

Sind diese kirchlichen und weltlichen Amtsträger Nachfolger des Nazareners? Macht die Lehre der kirchlichen Obrigkeiten die Menschen gesund und glücklich?

Ist die Mutter Erde gesund, und bietet die Erdatmosphäre der Erde und den Menschen Schutz?

Wer sind jene, die das Töten befürworten?«

Greift Gott in unser Leben ein? Wie steht es mit der Freiheit?

»... der Mensch, der die Gesetze Gottes hält, erfährt den einen, ewigen Gott in sich. Er erfährt den Gott, der niemals straft und züchtigt, den Gott, der aus Liebe jedem Menschen die Freiheit zur Entscheidung läßt – für oder gegen Ihn. Wer für Ihn ist, der hält die ewigen Gesetze der Liebe und des Lebens und wird auch vom ewigen Gesetz die Gaben der Liebe und des Lebens empfangen. Wer gegen das ewige Gesetz empfindet, denkt und handelt, der empfängt das, was er gesät, also empfunden, gedacht, gesprochen und getan hat.

Erkennet: Im ewigen Gesetz gibt es keinen Zwang. Gott, der Ewige, hat allen Seinen Kindern den freien Willen gegeben. Wer sich frei entscheidet, der hat mit der freien Entscheidung die Kraft zu dem, was echtes Christentum prägt: Gleichheit, Freiheit, Einheit, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit. ... Dem Menschen ist geboten, seinen geistigen Weg frei zu wählen. Ich, Christus, bot und biete den Weg zum Herzen Gottes an, doch Ich zwinge keinen Menschen, ihn zu gehen.«

Haben Tiere eine Seele?

»Wahrlich, Ich sage euch, das Leben ist Gottes Odem. Ob Mensch oder Tier – sie alle werden von e i n e r Kraft beatmet, von Gott....

Erkennet: Alles, was lebt, empfindet. Ähnlich wie der Mensch empfinden alle Lebensformen Freude und Leid – ob es Tiere, Pflanzen oder Steine sind. Das Leben ist Bewußtsein. Das Bewußtsein strahlt unzählige Evolutionsfacetten des Ich Bin aus. Bewußtsein ist auch Bewußtwerdung. Menschen, Tiere, Pflanzen und Steine empfinden entsprechend ihrem Bewusstsein.

Erkennet: Wer Tiere jagt, wird einst selbst gejagt werden. Wer Tiere quält, wird einst selbst gequält werden. Wer das Leben der Erde ausbeutet, wird zur Beute derer, die ihn hierfür anleiten.«

War Jesus Vegetarier?

»... das Fleisch ist tote Nahrung. Der Mensch soll weder Menschen töten noch bewußt Tiere töten oder sie zum Verzehr schlachten, denn sie sind als Geschöpfe Gottes seine ›Übernächsten‹. «

Gibt es ein Schicksal, das man nicht

beeinflussen kann?

»Erkennet: Bevor ein Schicksal über den Menschen hereinbricht, wird er vom Geiste des Lebens, der auch das Leben der Seele ist, und auch vom Schutzgeist oder durch Menschen ermahnt. Die Ermahnungen aus dem Geiste sind feinste Empfindungen, die aus der Seele strömen oder die der Schutzgeist in die Empfindungs- oder Gedankenwelt des Menschen einfließen läßt. Sie ermahnen den Menschen, umzudenken oder zu bereinigen, was er verursacht hat. ...

Auch durch Impulse über Tagesereignisse wird der Mensch rechtzeitig ermahnt, bevor das von ihm Verursachte als Schicksal über ihn hereinbricht. ...Ihr erkennt also, daß das ewige Licht auf mannigfache Art und Weise Ermahnungen und Hinweise gibt – sowohl dem Nächsten, mit dem ihr Ursachen geschaffen habt, als auch euch selbst. ...

Wer solche Hinweise ernst nimmt und das, was er an Sünde erkannt hat, durch Reue, Vergeben, die Bitte um Vergebung und Wiedergutmachen bereinigt, der muß nicht das von ihm Verursachte tragen. Ist die Sünde groß, dann ist es möglich, daß er davon einen Teil zu tragen hat, jedoch nicht das Ganze, das aus der Seele herausbrechen wollte. Wer jedoch alle Ermahnungen übersieht und überhört, weil er sich mit menschlichen Dingen betäubt, der wird seine selbstgeschaffenen Ursachen zu tragen haben, bis ›der letzte Pfennig bezahlt‹ ist.«

Was war vor unserer Geburt? Was kommt danach?

»Alle Seelen und Menschen sind jedoch vom Himmel herabgekommen und werden wieder in den Himmel eingehen, weil sie aus dem Himmel sind. Mein Auftrag als Erlöser ist, alle wieder zum ewigen Vater in die ewigen Himmel zurückzuführen. ...

Erkennet: Wenn die Seele aus der Finsternis kommt, das heißt, wenn sie sich in ihren Vorexistenzen im Erdendasein belastet und die Sünden nicht bereinigt hat, dann wird sie vorübergehend in den Seelenreichen verweilen und dann wieder ins Erdendasein kommen. Sie wird so lange das Fleisch, ein Erdenkleid, anstreben, bis sie das bereinigt hat, was sie immer wieder zur Erde in das Erdenkleid gezogen hat. ...

Über den Sünder herrschen Tod und Geburt nur so lange, bis er seine Sünden abgelegt hat und Gottes Willen erfüllt. Dann beginnt seine Seele zu leuchten. Beide, Seele und Mensch, blicken dann himmelwärts. Und so sie überwunden haben – wenn auch durch Leid –, wird die Seele in das Reich Gottes eingehen. ...

Wohl jenen Seelen und Menschen, die ihre Erdenschuld – das, was sie verursacht haben – auf Erden wiedergutmachen durch die Gnade des Vaters; denn diese wirkt auf der Erde verstärkt.«



Weitere Infos zu "Das ist Mein Wort": www.das-wort.com


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