home archiv info kirchenaustritt kontakt 
.

REVO 22:

Krieg im Hinterland

Die Medien sind voll von Schreckensnachrichten aus aller Welt. Sie zeigen die Gräuel der vielen Kriege: Elternlose Kinder, hungernde, schwerverletzte und tote Menschen. Überall kracht es, sterben Menschen in Kugelhageln, werden von Bomben zerfetzt.

Man hat sich mit diesen Bildern abgefunden. Gott sei Dank haben wir hier in Deutschland nicht solche Zustände. Falsch! Unbeachtet von Vielen herrscht in unseren Wäldern Krieg. Mit Millionen von Toten (jährlich über 5 Mio![1]), Abermillionen von Vertriebenen, zerrissenen Familien, zerfetzten Leibern, tragischen Einzelschicksalen. In der so gelobten Waldluft liegt die ständige Angst davor, bald selbst an der Reihe zu sein. Adrenalin und Herzklopfen als stete Begleiter. Die Opfer des Krieges sind Tiere, sein Name ist Jagd, ein äußerst unfairer und mit ungleichen Mitteln geführter Kampf gegen unsere Mitgeschöpfe. Szenen aus dem Alltag der Tiere:

Ein unfairer Kampf

Eine Rehmutter umhegt fürsorglich ihr Junges, ein kleines Rehkitz, das trotz seines Alters von gerade mal ein paar Tagen schon sicher auf seinen staksigen Beinen steht. Das Futter in dem kleinen Waldstreifen ist knapp, die Mutter hat nur wenig Milch für ihr Kleines. Auf die Felder wagt sie sich nicht, zu viele ihrer Geschwister fanden dort den Tod. Aus ihrer Not heraus knabbert sie an den Trieben der jungen Bäume, obwohl sie eigentlich viel lieber mit einer saftige Kräuterwiese vorlieb nehmen würde. Da lockt sie der Duft von frischem Futter an, doch es ist Menschengeruch dabei. Der Geruch des Feindes, den sie eigentlich so gerne als Freund hätte. Doch sie muss dringend wieder Milch für ihr Junges geben. Sie wagt sich näher. Die Futterraufe steht auf einer Lichtung. Der Menschengeruch wird stärker, aber zu sehen ist nichts. Sie wagt es... Da fällt der Schuss. Der kleine Körper des Rehkitz wird von der Wucht des Aufpralls umgerissen. Qualvoll zuckend bleibt es liegen. Noch ehe die Rehmutter begreift, drückt der Jäger ein zweites Mal ab. Sie kracht zusammen, ihr Hinterleib durch das übliche Expansionsgeschoss zerfetzt. Stechende Schmerzen durchzucken ihren Leib, sie versteht nicht: Hat nicht Gott ihr und ihres Kindes Dasein gewollt, sind sie nicht Teil seiner Schöpfung? Das Kitz nimmt nicht mehr wahr, wie sie sich noch einige Meter zu ihm, zu ihrem Kind, schleppt, bevor ihr der Jäger das Ende bereitet.

Viele Einzelschicksale. 5 Millionen jährlich. Unzählige Tiere sterben, weil wir nicht auf unser lecker zubereitetes Wildbret verzichten wollen. Sind wir uns bewusst, dass wir, wenn wir davon essen, damit solche Grausamkeiten befürworten, für sie mitverantwortlich sind und uns auf diese Weise mitschuldig machen? Christus brachte das Gesetz der Liebe, er lehrte uns, unsere Mitgeschöpfe zu achten und für sie zu sorgen. Er lehrte aber auch: „Was du säst, wirst du ernten“. Hoffentlich wird die Saat der Menschen bald eine bessere.

Gewissen abgestumpft

Gabriele, die Gottesprophetin in unserer Zeit, schreibt in der Broschüre „Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen“ aus der Reihe „Der Prophet“:

Der Mensch, der Tiere quält und tötet, empfindet oftmals keine Reue mehr. Sein Gewissen, die ethisch-moralische Kontrollinstanz, ist stumpf geworden. Ihm wird unter Umständen erst durch das Gesetz von Ursache und Wirkung wieder bewusst werden, was es heißt, Not und Pein zu erleiden.

Es ist ein Grauen, zu sehen, wie bestialisch sich Menschen verhalten. Gibt es noch einen Hoffnungsschimmer? Vielleicht gibt es da und dort noch einige vernünftige Menschen, die erkennen, was im Anrollen ist, die Vernunft walten lassen und die mithelfen, noch viele Menschen, die guten Willens sind, zu retten. Retten wovor? Vor dem Ungeheuer, das sich als Mensch ausgibt und das, ohne den Verstand, geschweige denn die Vernunft zu gebrauchen, ein noch nie dagewesenes weltweites Chaos heraufbeschwört....

Ein Rat an alle Vegetarier und die, die auf dem Wege sind, Vegetarier zu werden, und die sich nicht zu den feudalen Herren zählen, die ihr Waidmannsheil brauchen und den Waidmannsdank u.a. im Tierkannibalismus sehen und erleben. Überlässt ihnen ihren Waidmannsdank im Tierkannibalismus! Nach dem Gesetz „Auf jede Aktion erfolgt eine Reaktion” oder „Auf jede Ursache erfolgt die entsprechende Wirkung” erleiden Menschen, die Tiere hinterhältig töten, ihren „moralisch-ethischen” Tod. Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen.

Revo-Tipp: Die Broschüre kannst Du gratis in unserem Shop anfordern.

Artikelübersicht Revo 22 mehr zum Thema Tiere



 home archiv info kirchenaustritt kontakt 

©1997-2007 Der geistige Revolutionär Christus
Impressum   URL: http://www.revo.org   eMail: info@revo.org

Kirchenaustritt:
Ende der Abhängigkeit! EXIT! Kirchenaustritt leicht gemacht..


Die muss man kennen!
Gott Ja! Kirche Nein! 200 Gründe um aus der Kirche auszutreten


Wegweiser für das Leben:
Der Jugendliche und der Prophet zum anhören:


Der Papst:
Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?