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REVO 22:
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Lifestyle nach der Bergpredigt
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Was verstehen wir Jugendlichen denn heute unter Life-style? Ist es das was uns in den Medien präsentiert wird? Ist Lifestyle das, was uns die Stars bei den MTV Movie-Awards präsentieren?
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Die Frage drängt sich doch auf: Was ist eigentlich mein Lifestyle, mein Lebensstil oder damit verbunden auch mein Lebensziel? Woran orientiere ich mich denn in meinem Leben? Was strebe ich an? Was sind meine Maßstäbe?
Der eine möchte Karriere machen, der andere wünscht sich Familie und ein eigenes Haus. Manch einer möchte gerne reich und vielleicht auch berühmt werden. Mit diesen Vorstellungen und Wünschen arbeitet ja auch die Werbung, in dem sie uns Dinge schmackhaft macht, die es sich dann angeblich anzustreben lohnt. Auch die zur Zeit so populären TV-Sendungen wie ‚Popstars‘ oder ‚Deutschland sucht den Superstar‘ und deren Nachfolger leben von den Wünschen und Träumereien der Bewerber. Ja und!? Kritisch wird das ganze, wenn du den Lifestyle deiner Idole einfach verbissen anstrebst und somit zu einem Nachahmer wirst, der den Stil seiner Vorbilder kopiert, ohne sich selbst einmal darüber Gedanken zu machen: ‚Was ist eigentlich mein Stil?‘.
Nicht zum Nachahmer werden
Was ist an dem Nachahmertum so problematisch? Wenn du deine eigenen Prinzipien über den Haufen wirfst, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Wenn du anfängst Dinge zu tun, die du eigentlich nicht tun möchtest und die auch anderen Menschen schaden. Wenn du also anfängst mit der Ellbogenmentalität zu versuchen, dir dein ‚Glück‘ zu nehmen, eventuell dabei auch auf Kosten anderer und gegen dein Gewissen handelst.
Welche Auswirkungen kann so ein Verhalten letztendlich haben? Schütteln wir nicht oft den Kopf über die Grausamkeiten in der Welt, globale Macht- und Wirtschaftsinteressen und die damit zusammenhängenden Kriege, den Welthunger, den Terrorismus. Hat das nicht alles einmal im Kleinen angefangen?
Die Welt steht am Abgrund
Am Anfang steht doch immer der Gedanke: ‚Alles nur für mich, für mein Ego‘. ‚Wie es dem anderen geht ist mir egal.‘ ‚Ich habe recht.‘ ‚Und wenn mir der andere (scheinbar) unrecht tut, dann gehe ich gegen ihn vor. Denn alles dreht sich nur um mich, nur mein Erfolg ist mir wichtig.‘.
Diese weitverbreitete Haltung hat uns dahin gebracht, wo die Welt heute steht: Im Allgemeinen ein ziemlich kaputter Zustand. Doch wieso ist diese Ego-Einstellung so weit verbreitet?
Man könnte sagen, wir Menschen haben vergessen, dass wir alle Geschwister sind und Kinder unseres ewigen Vaters, Gott, der uns alle gleich liebt und der möchte, dass es uns gut geht!
Kann man an der Weltsituation noch was änderen?
Hier kommt die Bergpredigt ins Spiel. Gerade weil Gott uns so sehr liebt, sandte er uns seinen Sohn, der uns als Jesus von Nazareth zeigte, wie wir uns Verhalten sollen, damit es uns und unseren Mitmenschen gut geht. Er gab uns die Bergpredigt als Anleitung für ein glückliches, zufriedenes Leben. Sie ist eine konkrete Handlungsleitlinie an der wir uns in den Alltagssituationen orientieren können, wie zum Beispiel: „Was du nicht willst, dass man dir tut, das füge auch keinem anderen zu!“ (Weitere Lebensregeln findest du auf dem Bergpredigt-Poster, zu bestellen im Revo-Shop.)
Sie zeigt uns den Weg heraus aus den Verstrickungen, in die wir uns durch unsere vielfältigen persönlichen Ego-Vorstellungen gebracht haben. Unser vermeintliches Glück, das was wir anstrebten und das uns letztendlich nur Frust brachte. Wir werden frei von unserem einengenden persönlichen Ego-Denken. Wir können unsere Talente entwickeln, entdecken mehr Positives und bauen darauf auf. Auch unser Nächster profitiert von dieser produktiven Lebenshaltung. Es macht Spaß mit der Bergpredigt zu arbeiten, denn wir werden unabhängiger, zufriedener und haben Ansätze Probleme zu lösen die uns vorher schwerwiegend oder ausweglos schienen.
Vor kurzem fand ein internationales Jugendtreffen mit dem Titel ‚Lifestyle nach der Bergpredigt‘ statt, auf dem sich ca. 150 Jugendliche aus aller Welt konkret mit der Bergpredigt befassten. Eine Stelle aus der Bergpredigt, über die wir u.a. sprachen, lautete: ‚Gib was du erwartest‘. Gemeinsam erarbeiteten wir uns, was damit gemeint sein könnte. Wir stellten fest, dass es sehr viel Energie kostet immer etwas vom anderen zu erwarten, wobei das, was man verbissen erwartet, oftmals gar nicht eintritt.
Bergpredigt ist der Ausweg
Wir fanden heraus, dass den ewigen Erwartungen an den Nächsten oft eine eigene Schwäche zugrunde liegt: Etwas das man selbst tun könnte, aber nicht will. Dann soll es der andere für mich tun, damit es mir ‚gut‘ geht. Das Problem ist nur, dass man ziemlich dumm dasteht, wenn das mal irgendwann wegfällt, wenn also die Schwäche nicht mehr von anderen kompensiert wird. Dann steht man ziemlich unselbständig da. Wenn man erst im fortgeschrittenen Alter feststellt, was man sich alles nicht erarbeitet hat, welche Talente man nicht ausgebaut hat, wird es oftmals schwer noch etwas zu ändern. Deshalb war unser Fazit am Ende, dass es besser ist, seine Energie in die Entwicklung seiner eigenen Talente, sprich Fähigkeiten zu investieren, als immer nur vom anderen etwas zu erwarten. So wird das Leben interessant und man wird unabhängiger und zufriedener.
Revo-Tipp: Öfter mal die Bergpredigt zur Hand nehmen und im Alltag versuchen sie anzuwenden. Wenn ihr dazu Erfahrungen habt, könnt ihr uns auch gerne schreiben!
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Hintergrund
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Woher wissen wir „Revos“ eigentlich um die Wichtigkeit der Bergpredigt und warum wird sie im allgemeinen weder beachtet, noch gelebt?
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Man kann ganz klar sagen, das uns das auch nur bewusst ist, weil es heute wieder einen Gottespropheten gibt, der unter uns lebt (siehe S. 2). Wir Jugendlichen nennen sie schlicht Gabi. Sie macht immer wieder darauf aufmerksam, dass die Bergpredigt, gerade auch für uns Jugendliche der Schlüssel zu einem glücklichen und zufriedenen Leben ist, und dass es sich lohnt mit ihr zu arbeiten. Die Amtskirchen hingegen lehren seit Jahrhunderten genau das Gegenteil, sie versuchen die Menschen davon abzuhalten sich mit der Bergpredigt im Alltag zu befassen:
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Kirchen contra Bergpredigt
Das hört man von den Kirchen, um ihre Lüge von der Unlebbarkeit der Bergpredigt zu rechtfertigen:
• Bei der Bergpredigt handelt es sich nicht um Gebote für alle Christen, sondern um Gebote für Menschen besonderer Heiligkeit (z.B. Mönche, Asketen).
• Jesus ist es nicht um praktische ethische Verhaltensregeln gegangen,sondern allein um die Erzeugung einer moralischen Gesinnung im Menschen. Auf den guten Willen kommt es an!
• Man muss unterscheiden zwischen dem, was ein Mensch als Christ tut und dem, was er als Amtsperson tut: als Christ muss er seine Feinde lieben und auf Widerstand verzichten; als Soldat oder Richter dagegen muss er Macht gebrauchen und Recht durchsetzen.
• Jesus hat in der Bergpredigt bewusst Unmögliches gefordert, um den Menschen ihre Unfähigkeit zum Guten nachzuweisen; die Gebote sind so etwas wie ein Spiegel, in dem man die eigene Sünde erkennt. Erst dadurch werden die Menschen bereit, die Gnade Gottes richtig zu würdigen und dankbar anzunehmen.
So ein Quatsch! Jesus sagte doch selbst am Ende der Bergpredigt: "Darum wer diese meine Worte hört und sie befolgt, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus fest auf einem Felsen baute..." Deshalb: Wer wachen Verstandes ist und nicht mehr denen angehören will, die Jesus und seine Lehre aufs Abstruseste verbogen haben und lächerlich machen, der sollte schleunigst aus der Kirche austreten, damit er nicht an ihren Sünden teilhat!
Quelle lt. www.heilmile.de : Mack, Rudolf und Volpert, Dieter. Der Mann aus Nazareth: Jesus Christus. Oberstufenheft Religion 7. Stuttgart: Calwer, (7) 1993
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Sie haben das Ziel, die Menschen von Gott fern zu halten und an sich zu binden, um ihre Machtstruktur aufrecht zu erhalten. Dieses und viele weitere Themen (z.B. Umgang mit den Tieren) werden auch in dem kürzlich erschienenen großen Gabriele-Brief Nr. 4 mit dem Titel: ‚Gottes Wort, das Gesetz der Liebe und Einheit, und die Rechtlosen dieser Erdet‘ dargestellt. Wir können nur jedem empfehlen sich dieses Kleinod durchzulesen!
Hier eine kurze Leseprobe:
„Die Institution Kirche, die mit ihrem Einfluss das öffentliche Leben und letztlich alle staatlichen Organe beherrschen, schufen sich einen heidnischen Medienapparat, mit dem sie geschickt in alle Bereiche des Lebens in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur… hineinregieren und dirigieren. So wird die Infiltration ausgestrahlt und das gegensätzliche Energiefeld der Indoktrination verstärkt, das ‚Kirchen-Christentum‘ genannt werden kann. [...] Wenn Gott die All-Einheit ist und die Säuglingstaufe zur All-Einheit gehört warum brauchen Tiere keine Taufe? Warum bauen Tiere für sich keine Tempel, um darin Gott anzubeten? Die schlichte Antwort lautet: Weil sie in ihrem Schöpfer leben. Dafür werden sie von jenen verfolgt, die von der Wiege bis zur Bahre im heidnisch verunreinigten Säuglingsbad, dem Taufwasser schwimmen.“ (S. 21)
Revo-Tipp: Unbedingt lesen! Gabriele Brief Nr. 4 (über 180 Seiten) kostenlos im Revo-Shop anfordern oder im Internet lesen unter:
www.universelles-leben.org
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©1997-2007 Der geistige Revolutionär Christus
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