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Neue Studien belegen es immer eindeutiger: Fleisch ist KEIN Stück Lebenskraft im Gegenteil: Wer viel Fleisch und Milch isst, hat ein höheres Risiko, an Rheuma, Diabetes, Osteoporose, Alzheimer, Krebs u.v.m. zu erkranken.
Wie das? Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Fleisch und Milch einen Stoff enthalten, der unserem Körper fremd ist. Mit Steak, Wurst und Burger wird dieser Stoff (eine Sialinsäure, ein chemischer Abkömmling des Zuk-kers) allerdings von den Zellen aufgenommen. Das Immunsystem des Körpers reagiert darauf, was möglicherweise die Ursache für viele bisher rätselhafte “Zivilisationskrankheiten” ist [1]. Der Kannibale Mensch isst sich also selbst krank an den Leichenteilen unschuldig ermordeter Tiere.
Es ist z.B. auch bekannt, dass Fleisch Entzündungen fördert, zu brüchigen Knochen führen kann, Krebsentstehung begünstigt, die Blutgefäße schädigt und zur Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beiträgt. Wer sich genauer informieren möchte, dem empfehlen wir die Broschüre „Isst du Fleisch, dann wirst du krank“ [2]. (Hier gratis anforden)
Schluss mit den Ernährungslügen!
Also Schluss mit den Ernährungslügen, wie z.B.: Wer kein Fleisch isst, leidet an Eiweißmangel! Falsch! Richtig: Besonders in Mais, Bohnen, Erbsen, Linsen und Nüssen ist Eiweiß ausreichend vorhanden, es kommt auf eine abwechslungsreiche vegetarische Kost an (z.B. Getreide und Hülsenfrüchte kombinieren...).
Wer kein Fleisch isst, leidet an Vitamin B12-Mangel! Falsch!
Richtig: Dieses Thema wird von der Fleischesserfront extrem hochgespielt. Bei den meisten anderen Vitaminen und Spurenelementen sind Vegetarier nämlich deutlich besser versorgt als Fleischesser, was aber gerne unter den Tisch gekehrt wird. Lediglich bei einer veganen Kost (ohne Milch und Ei) kann es in Einzelfällen zu einer verminderten B12-Aufnahme kommen. In diesem Fall empfiehlt sich eine Nahrungsergänzung mit Vitamin B12.
Berühmte Vegetarier
Außerdem: Viele berühmte Hochleistungssportler (z.B. Carl Lewis, Boris Becker) sind Vegetarier und der lebende Beweis, dass vegetarische Ernährung die Fitness und Leistungsfähigkeit fördert.
Zum Glück gehen immer weniger Menschen den veralteten Ernährungslügen der Fleischindustrie- und Tierzüchterlobby (leider auch vieler schlecht informierter Mediziner) auf den Leim. Sei es wegen gesundheitlicher Überlegungen oder wegen dem ungeheuren Tierleid, das mit dem Fleischessen verbunden ist: mehr und mehr Menschen werden Vegetarier. In Deutschland sind es bereits über 8% der Bevölkerung, also über 6 Millionen Bürger. Der Anteil hat sich innerhalb der letzten 20 Jahre mehr als verzehnfacht [3].
Tiere fühlen!
Wen wundert’s? Wer einmal einem Lamm, einem kleinen Schwein oder einem Kälbchen in die Augen gesehen hat, muss schon ein grober Klotz sein, um trotzdem weiter ungerührt die Leichen dieser Lebewesen in sich hineinzustopfen. Wenn jeder sein Fleisch selbst schlachten müsste, hätte das Leid der Millionen Zucht- und Masttiere wohl sehr schnell ein Ende. Denn sich für das ach so leckere Schnitzel die Hände blutig machen, das wollen die wenigsten. Nur nicht hinsehen heißt die Devise.
Aber kann das gut gehen? Krankheiten sind der beste Beweis dafür, dass das Leid, das viele Menschen heute bedenkenlos den Tieren zufügen (oder zufügen lassen), früher oder später wieder auf sie zurückkommt. Was ist denn aus Bedrohungen wie BSE geworden? Alles vorbei und gegessen? Keineswegs. Noch immer erkranken in Deutschland jedes Jahr über hundert Tiere an der tödlichen Hirnseuche. Und man weiß immer noch nicht genau, woher sie stammt und wie die Übertragung auf den Menschen stattfindet. Nur interessiert das mittlerweile kaum jemanden mehr. Der Konsum von Rindfleisch ist längst wieder auf den Stand vor BSE gestiegen. Nitrofen im Tierfutter, Schweinepest und Antibiotika in den Mastställen alles wurscht!?
Wer noch klar denken kann und sich weiter zum Thema vege-tarische Ernährung informieren möchte, findet hier wertvolle & fachlich versierte Hilfe:
www.fleisch-macht-krank.de
www.vegetarismus.ch
www.peta.de
oder gleich hier die Broschüre anfordern
Quellen:
[1] Wams, 5.10.2003
[2] Dr. med Hans-Günter Kugler
[3] http://www.lexsoft.de/aktuelles/9347
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