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Die Kirchenbibel verschweigt es, doch unverfälschte Berichte aus der damaligen Zeit belegen: Jesus und die ersten Christen waren Vegetarier.
Sie wandten das Gebot „Du sollst nicht töten” auch auf die Tierwelt an und wussten, dass der Kernsatz der Lehre Jesu „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg’ auch keinem andern zu“ für alle Lebewesen gilt.
In frühchristlichen, nicht in die Kirchenbibel aufgenommenen Schriften finden sich viele Stellen, an denen deutlich wird, wie sehr die Tiere Jesus am Herzen lagen: „... und einige aus dem Volke sagten: ‚Dieser Mann [Jesus] sorgt für alle Tiere. Sind sie seine Brüder und Schwestern, dass Er sie so liebt?’” Weiter lehrte Jesus: „Ich aber sage euch, vergießet kein unschuldiges Blut, noch esset das Fleisch. Seid aufrichtig, liebet die Barmherzigkeit und tut recht ...“ Jesus zog über das Land, heilte ein Pferd, half einem Kamel, wetterte gegen die grausamen Blutopfer und bekehrte einen Vogelfänger.
(Zitate aus [1])
Gott spricht heute wieder
Außer diesen Schriften und einigen Bibelstellen (z.B. die Bergpredigt, und die Zehn Gebote) gibt es auch noch eine viel direktere und aktuellere Quelle, durch die wir wissen, dass Jesus Vegetarier war! Nämlich von ihm selbst! So wie es zu allen Zeiten Propheten gab, lebt auch heute eine Prophetin, Gabriele, unter uns: Durch sie offenbaren sich seit 30 Jahren Christus und auch Gott-Vater. Es ist ein großes Offenbarungswerk entstanden (Infos unter www.universelles-leben.de). Eines der zentralen Werke ist: „Das ist mein Wort A und , das Evangelium Jesu, die Gottesoffenbarung welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen“. Hier erläutert, erklärt und berichtigt Christus selbst, wie sich die Dinge zu seiner Zeit als Jesus von Nazareth wirklich zugetragen haben! (Auszüge daraus bestellen mit Coupon oder Infos auf www.das-wort.com).
Am 27.2.2001 wandte sich Gott-Vater selbst über Gabriele in einem machtvollen Aufruf an uns Menschen: “... Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren!
Hört auf, sie zu quälen durch Tierversuche und durch Freiheitsentzug, indem ihr sie in Ställen haltet, die tierunwürdig sind! Tiere lieben die Freiheit, ebenso wie ihr, die Menschen. ...
Hört auf, Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren in Wald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihren Lebensraum, Wälder, Felder und Wiesen, zurück; anderenfalls wird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen wegnehmen durch weltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durch euer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur, einschließlich der Tiere.
Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben, dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal, einsetzen und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch ihre Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt, dem wird es ähnlich ergehen. ...”
(kompletter Wortlaut auf www.universelles-leben.de)
Quellen: [1] Evangelium Jesu, Humata Verlag, Rottweil 1968
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