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REVO 23:
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Helft mit, Leben zu retten!
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Tiere, Pflanzen, ja die gesamte Natur erfahren in unserer Gesellschaft keine Achtung. Vor allem trifft es die Tiere, der Mensch nimmt ihnen Würde und Rechte. Er sperrt sie zur Massenproduktion von Fleisch und Milch in dunkle Ställe ein, er jagt sie, er stiehlt ihnen ihren natürlichen Lebensraum, er quält sie in Tierversuchen.
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Den Tieren ihre Würde und ihren Lebensraum zurück zu geben, dass ist das Ziel der Gabriele-Stiftung ein Ziel, das keine fromme Absichtserklärung ist, sondern das Tag für Tag mit Verstand, Herz und mit Hände Arbeit in die Tat umgesetzt wird.
Auf einem friedfertigen Landstrich im Spessart entsteht ein kleines Paradies für die Tiere, das wir Euch gerne einmal vorstellen möchten. In den letzten Jahren ist viel für die verschiedensten Tierarten geschaffen worden:
Waldstücke und Felder wurden erworben, damit Rehe, Hasen, Füchse, Vögel und andere Wald- und Wiesenbewohner in einem Lebensraum ohne Gift und Angst leben können
Bauminseln wurden angelegt, für Insekten und Kleintiere wie Eichhörnchen, Igel, Feldhamster, ...
Feuchtbiotope und Wasserstellen für Libellen, Wildenten, Frösche und für alle Tiere die durstig sind ...
Steinbiotope aus Muschelkalkstein für Wiesel, Eidechsen, Erdkröten, ... hier können die Tiere in den Hohlräumen überwintern und wohnen
viele Nistkästen, Vogelfutterhäuser, Unterstände und Tränken für die kleinen und größeren Tiere. Diese Projekte werden durch die Aktion „HELFT MIT! SCHON 1 EURO HILFT!“ unterstützt und möglich gemacht. Ihr helft, den Tieren zu helfen, die in unserer profitorientierten Chemie-Landwirtschaft kaum noch Wasser und giftfreie Nahrung finden.
Wo Tiere ein Zuhause finden
Eine weitere neue Initiative der Gabriele-Stiftung ist das Gnadenland, auf dem auch Weidetiere, hauptsächlich Kühe und Schafe, die vom Schlächter freigekauft wurden, ein Zuhause finden. Tiere, die wie in unserer nachfolgenden Tiergeschichte unsägliches Leid hinter sich haben.
HELFT MIT, diesen Tieren ein glückliches, angstfreies Leben zu ermöglichen!
Ein Schaf erzählt:
“Haben wir ein Glück gehabt, wenn wir morgens erwachen, im warmen Stroh und einem großen, geräumigen Stall, können wir es kaum fassen, dass wir hier sind und nicht mehr draußen im Schnee stehen und auf den Schlächter warten müssen. Wir, das sind Vaspi, Schawan, Cheena, Ramsus, Kispi, und noch einige andere Kamerun-Schafe, die hierher auf das Gnadenland der Gabriele-Stiftung gerettet wurden. Was waren wir froh als wir von dort, wo wir unter bitterer Kälte leiden mussten und jeden Le-bensmut verloren hatten, abgeholt wurden! Besonders Roos, die soeben zwei Junge zur Welt gebracht hatte: Lion und Leon.

Rettung in letzter Minute
Die beiden waren so schwach und bis auf die kleinen Knochen kalt, dass sie die Nacht nicht überlebt hätten. Doch einer der Tierbetreuer wärmte unsere zwei Neugeborenen während der ganzen Fahrt unter seiner Jacke und hat ihnen so das Leben gerettet. Lion und Leon sind mittlerweile zwei aufgeweckte Burschen, die die größten Sprünge machen und die wag-halsigsten Klettertouren auf die höchsten Strohberge unternehmen ...
Und dann haben wir da noch was läuten hören: Wir sollen einen eigenen Stall und eine schöne Weide bekommen. Gleich in der Nähe der Familie Maese, die auch hier auf dem Gnadenland wohnt. Maeses sind Urrinder und ein bisschen größer als wir aber wir werden bestimmt gute Nachbarn werden. Und die Zweibeiner? Auch die haben sich in unserer Runde schon gut eingelebt und lernen jeden Tag dazu. Wir sind froh, dass wir hier Freunde gefunden haben zweibeinige und vierbeinige. Und wir möchten uns bei allen bedanken, die uns das Leben hier auf dem friedfertigen Land ermöglichen ...”
Tiere wollen unsere Freunde sein
Für uns Menschen ist es schon normal geworden, aber eigentlich sollte es uns traurig stimmen, dass die Tiere vor uns fliehen, wenn wir uns ihnen nähern. Dabei ist das gar nicht natürlich, wie immer behauptet wird, die Tiere würden gerne mit uns zusammen leben.
Sie sind nur so scheu und ängstlich, weil sie Angst vor uns haben müssen, weil sie von uns Menschen gejagt, gequält und getötet werden.
Wo die Tiere König sind
Wie es anders auch sein kann, sieht man auf dem friedfertigen Land. Dort sind auch tagsüber Rehe auf den Wiesen und äsen, Hasen hoppeln unbeschwert über die Felder, ein Fuchs stibitzt mal einen heruntergefallenen Apfel und auch andere Wald- und Wiesenbewohner sind zu sehen.
Die Kühe und Schafe kommen auf die Menschen zu, weil diese inzwischen zu ihren Freunden geworden sind. Sie brauchen sich nicht zu fürchten, denn sie spüren die innere und innige Verbindung, die Liebe und Fürsorge, die ihnen von diesen Menschen, den Tierbetreuern, entgegengebracht wird.
Wer mehr von den Begegnungen zwischen Mensch und Tier auf dem friedfertigen Land lesen möchte, kann den Gabriele-Brief Nr. 4 kostenlos anfordern
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Wenn du auch etwas für die Tiere tun möchtest und den einen oder anderen Euro übrig hast, dann kannst du hier die Aktion "Schon 1,- Euro hilft" mitunterstützen.
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©1997-2007 Der geistige Revolutionär Christus
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