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REVO-EXTRABLATT PAPSTWAHL / WJT:

Gott Spricht:
"Ihr habt es zugelassen, dass sich Mittler zwischen Mich und euch schoben..."

Ich bin nur ein bescheidener Arbeiter im Weinberg des Herrn.“ Diese Worte richtete Papa Ratzi an die vielen Gläubigen auf dem Petersplatz. Wir trauten unseren Ohren nicht, klang es für uns doch zunächst so: „Ich bin der am besten angezogene Arbeiter auf dem Geldberg der Kirche ...“


Weltgrößter Grundbesitzer, zweitgrößter Goldschatz der Welt ob das nicht Grund zur Freude ist? Doch: Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld!

Aber nein, er sagte „bescheidener Arbeiter“?! Da ist doch was faul an der Sache! Hierzu ein kleines Bild:

Jesus, der einfache Mann

Denken wir an Jesus von Nazareth, der vor 2000 Jahren auf diese Erde kam. In einem Stall zu Bethlehem, in ärmlichen Verhältnissen. Er wuchs auf und erlernte den Beruf seines Vaters, Zimmermann, den er fortan ausübte. Wie alle wahren Gottespropheten, so war auch Jesus ein Mann des Volkes, ein Mann der Armen und Rechtlosen.

Er stand für die Gerechtigkeit, für Gleichheit und Brüderlichkeit ein. Er sagte: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein reicher in das Himmelreich“ ...

Das Bild, das uns jedoch in den letzten Tagen und Wochen – egal, wo wir hinsahen – begleitete, ist ein anderes:

Protzender Vatikan

Es ist das Bild einer Institution, die in Prunk, Pomp und teuren Gewändern den Tod und die Wiederwahl eines selbster-nannten ‚Stellvertreters Gottes’ zelebriert. Die Stadt Rom zahlte übrigens ca. 6 Mio. Euro für die Beerdigung von JPII. Wohlgemerkt: Die Stadt Rom, nicht etwa die Kirche!

Was hat dieses ganze Theater mit Jesus zu tun?

Jesus Christus, Gottes Sohn, war ein schlichter Mann ohne Purpurmantel, Seidengewänder und Gold. Dem gegenüber stehen die Hauptdarsteller einer perfekt inszenierten Show, voller Prunk, Titel, Reichtümer und einer Überdosis Weihrauch. Sie vertreten als ‚Würdenträger’ verkorkste Dogmen, die Jesus so nie gelehrt und gelebt hat. Schon damals wurden seine Worte von Schriftgelehrten verdreht – heute ist es nicht anders.

Damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt, verkennt die Kirche, dass Gott wie zu allen Zeiten auch nach Jesus von Nazareth durch Propheten zu uns Menschen sprach und spricht. Kardinal Ratzinger bekräftigte im Jahre 2000: „... es ist keine neue öffentliche Offenbarung mehr zu erwarten...“. Auch Papst Johannes Paul II. hat verkündet, dass Gott schweige und sich von den Menschen abgewendet habe.

Auch wenn es gewisse ‚Würdenträger’ nicht wahrhaben wollen und sich ‚taub stellen’: Gott hat sich nicht abgewendet und er spricht auch heute wieder durch einen Propheten, durch seine Botschafterin Gabriele, zu uns ...

Gott spricht:

„Weshalb spreche Ich durch Prophetenmund? Weil ihr Mich, euren Vater, nicht mehr verstehen könnt!

Ihr vernehmt Mich nicht mehr in euren Herzen, weil eure Herzen immer mehr erkalten, ganz nach dem Willen des Gottes der Unterwelt. So seid ihr dessen Untertanen und fühlt euch gleichsam froh und glücklich, dann, wenn ihr einen kleinen Besitz habt, den ihr euer Eigen nennt. Was ist denn eurer Eigen? Euer Eigen ist der Himmel, und solange ihr diesen nicht erschließt, seid ihre Hörige dem Gott der Unterwelt und seinen Göttern.

Ihr habt es zugelassen, dass sich Mittler zwischen Mich und euch schoben. Ich nenne sie global eure Theologen. Ihr nennt eure Theologen eure sogenannten kirchlichen Obrigkeiten. Ihr verleit ihnen Würden und nennt sie die Würdigen, doch im Vaterunser betet ihr: Vater. Mich sprecht ihr als euren Vater und Gott an, doch den Sündern sprecht ihr die Würden zu, indem ihr sie die Würdigen nennt.

Ich frage euch, Meine Kinder: Was tragt ihr in eurem Haupt? Einen Hohlraum – oder ein Gehirn, das für das Denken ausgelegt ist und für das Wägen? Doch solange ihr von euren Mittlern manipuliert werdet, denkt ihr so, wie eure Mittler es wollen. Und eure Mittler wollen, dass ihr euch auf sie einstimmt und nicht auf Gott, euren Vater, der Ich Bin. Solange der Mensch nicht wägt, bleibt er ein Sünder und huldigt der Sünde und den Sündern, denn er blickt auf die Sünder, die sich die Würdigen nennen.

Oh sehet, auf diese Weise haben sich viele von Mir abgewendet. Sie fürchten sich vor dem Gott der Liebe, der Ich Bin, und glauben, die Mittler könnten ihnen helfen, könnten den Gott wohlstimmen für den Sünder. O, ihr Kinder, ihr seid Törichte geworden! [...]

O Menschenkind, du kommst Mir ausschließlich in deinem Herzen näher, in dir selbst – niemals durch Mittler! O erkennet: Ihr habt die innere Wahrnehmung verloren. Ihr habt das Fühlen verloren. Ihr wisst nicht mehr, was es heißt: Gemeinschaft und Gemeinwohl, Wohl für alle. Viele sind nur auf sich bezogen und haben ihre Gefühle, ihr feines Empfinden, vor sich selbst verschlossen. Und somit sind viele Marionetten geworden, die, ohne zu denken, dem Gott der Unterwelt dienen und dessen Göttern [...]

O erkennet und erfasset, dass diese eure Welt nicht auf Dauer existieren kann. Global gesprochen, ist diese Welt schon in den Abgrund gefallen. Doch der Gott der Unterwelt will noch retten, was zu retten ist. Er hat sich mit seinen Göttern auf den Stützpunkt ‚Welt’ zurückgezogen, um durch Manipulation zu konservieren, was noch zu konservieren ist, um von dem Stützpunkt ‚Welt’ aus Mich weiter zu bekämpfen [...]

O erkennet in euren Herzen, und erfasset mit euren Sinnen, dass ihr keiner Mittler bedürft, sondern ihr bedürft der Gesetzmäßigkeiten des Lebens, die euer göttliches Erbe sind. Erfüllt diese jeden Tag mehr, und ihr werdet gottbewusste Denker. Und je mehr Menschen dies tun, um so rascher entsteht eine große, mächtige gottbewusste Einheit von Menschen, die sich Brüder und Schwestern nennen, die bewusst Meine Kinder, Meine Söhne und Töchter sind, die ganz allmählich sich zusammenscharen, um das angekündigte Reich Gottes auf dieser Erde zu erstellen, das Reich der Liebe und es Friedens. Doch das kommt nicht vom Himmel geflogen – es kann nur durch euch kommen, durch jeden einzelnen von euch, denn ihr seid im Seelengrund Kinder des Himmels. Ihr habt euch zu Sklaven gemacht mit euren Höllengedanken. Höret auf! Kehret um, und wisset: Ich Bin der ICH BIN, und Ich Bin dir, Mein Kind, dir, jedem einzelnen, ganz nahe. Wo? In deinem Gedanken. In deinem Wort. In deiner Empfindung und in deinem Gefühl. Ich klopfe an dein Gefühl. Höre – es ist das Gewissen. Ich poche in deinem Herzen. Ich poche und klopfe in deinem Wort. Höre, und überprüfe deine Worte, ob sie gottgewollt sind Überprüfe deine Gedanken [...]

Mache dir bewusst, Mein Kind, Ich Bin in dir. Ich Bin dir ganz nahe. Ich Bin dein wahres Leben. Ich Bin die Liebe, die Güte, die Sanftmut und für jeden Willigen die Gnade, die einsetzt, wenn du willst, das heißt, wenn du umkehrst und Schritt für Schritt die Gesetzmäßigkeiten des Lebens erfüllst, die in den zehn Geboten und in der Bergpredigt zu finden sind.


Auszüge aus: „Der Allgeist, GOTT, spricht unmittelbar durch Seine Prophetin in unsere Zeit hinein. Er spricht nicht das Bibelwort.“ Verlag Das Wort, im Internet: www.das-wort.com

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