Ausgabe 1/97: 

 
Artikel
    "Christlich" in - Christus out?
    Zehn Goldene Regeln im Umgang mit Blinden
    Bergpredigt Live! - Schon mal probiert?
    Letzte Osterhasen ohne Genmanipulation
    Revoluzzer - und dann?
    Cocktail des Monats
    Der Goldene Monatstip
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"Christlich" in - Christus out?


Die Modetrends der 60er kehren wieder, alte Songs werden computertechnisch aufgepeppt und - man höre und staune - auch die 2000 Jahre alte christliche Lehre des Jesus von Nazareth scheint neuerdings wieder aktuell zu sein. "Christlich" sein ist nämlich "in"! In Gesellschaft und Politik, aber auch im Kleinen, im Privaten. Beispiel gefällig?

Halt den Mund! (4 KB)
 
 
 
Es ist "in", Ostern und Weihnachten zu feiern. Man geht zur Christ- und zur Ostermesse, ißt an Weihnachten  den guten Christstollen und an Ostern das gebackene Osterlamm. 
 
 
"In" sind auch "christliche"  Großereignisse wie das Taizé-Treffen in Stuttgart mit 70000 Teilnehmern oder die Kirchentage der "christlichen" Kirchen. Man singt dabei "christliche" Lieder. 
 
 
Einen Boom erfahren zur Zeit Bibelcomics, Techno-Messen in der Kirche und Sakropop und dank moderner Computertechnik gibt es jetzt Internetseelsorge, Internetbeichte und das Leben Jesu interaktiv im Internet. 
 
 
Unentbehrlich in bayerischen Klassenzimmern ist nach wie vor das Kreuz  mit Korpus als Symbol des  "christlichen" Abendlandes. 
 
 
"In" ist man auch, wenn man mal eben zum Papstbesuch nach Polen fährt oder großzügig an» christliche «Einrichtungen spendet. 
 
 
Und schließlich: In seiner Neujahrsansprache zitierte Bundeskanzler Kohl die Bergpredigt: "Wir sollten uns unserem  Nächsten gegenüber so verhalten, wie wir es auch von ihm erwarten." 

Soweit, so gut. Aufschlußreich ist auch, den deutschen Sprachgebrauch einmal unter die Lupe zu nehmen: Man spricht vom  "Christlichen Abendland", von "christlichen Grundwerten", "christlicher Erziehung" und von "christlicher Nächstenliebe". Es gibt die "christlichen Bräuche und Feiertage", die "beiden großen christlichen Kirchen" und die "christlichen Würdenträger". In den Kasernen arbeiten„die  "christlichen Militärpfarrer". Man spricht auch von "christlich geführten" Kindergärten, Krankenhäusern und Schulen und zu guter letzt haben wir da auch noch die "christliche Ökumene".

Es  "christelt" also überall. Weshalb auch nicht, schließlich leben wir im  "christlichen" Abendland unter einer "christlichen" Landes- und Staatsregierung. Oder?
Wenn das Christlichsein derart "in" ist, müßte dann nicht auch die christliche Lehre und Christus selbst als Begründer der christlichen Religion umso aktueller sein? Logisch wäre es. Nur ist es nicht so! Denn was über den Sonntagsglauben hinausgeht, ist mega-out:

 
Wer über seine Mitschüler oder Kollegen nicht herzieht, ist "out"
Wer bei der Steuererklärung ehrlich ist und nicht betrügt, wird als dumm bezeichnet. 
 
 
Wer sich nicht egoistisch für die eigene Karriere einsetzt und seine Ellenbogen nicht benutzt, paßt nicht in die Gesellschaft.  Er  "wird es zu nichts bringen". 
 
Und die Kirchen? Wer außerhalb der "christlichen Kirchen" versucht, ein wirklich christliches Leben zu führen, hat nichts zu lachen. Egal welche Gruppierungen sich in den letzten Jahrhunderten immer wieder darum bemüht haben, Christus nachzufolgen und seine Lehre von der Bergpredigt umzusetzten - sie wurden von den "christlichen" Kirchen verleumdet, angeschwärzt und als Ketzer verfolgt. Und noch immer gilt der katholische Lehrsatz "Wer von der katholischen Kirche weiß, aber sich ihr nicht anschließt, ist verdammt" - und schmort folglich in der Hölle. Ist das im Sinne des Jesus von Nazareth? Wer das "falsche" Glaubensbekenntnis hat, muß auch heute noch damit rechen, keinen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz zu bekommen, keine Zivildienst-Stelle oder keine Jugendherbergszulassung.
Was sagen eigentlich die Vertreter der  "christlichen Parteien dazu?

 
 
 
 
Theo Waigel, Vorsitzender der CSU und Bundesfinanzminister, äußerte sich zum Koalitionsstreit mit der FDP folgendermaßen:  "Ich halte es nicht mit dem Neuen Testament, nach der einen auch noch die andere Backe hinzuhalten. Bevor einer uns abwatscht, fangen wir an!" . 
 
 
 
 
 
 
Und Friedbert Pflüger, Obmann der CDU/CSU Bundestagsfraktion im Unterauschuß Abrüstung und Rüstungskontrolle, sagte zur Bergpredigt: "Das ist keine allgemeine sittliche Weisung, kein Ratschlag an die Politik. Es geht bei den Stellen ( "Wenn Dir einer auf die rechte Wange schlägt, halte ihm auch die linke hin", "Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen", "liebet Eure Feinde" etc.) nicht um Anleitungen im Umgang mit Völkern. (...) Der Glaube, daß Friede herstellbar sei, ist nicht nur falsch, sondern auch gefährlich." 

Unser Vorschlag: Parteiumbenennung der CDU/CSU in DU/SU , da das „C" für „christlich" in der Politik offenbar nichts zu suchen hat.
Christus und seine Bergpredigt sind in der Politik also tatsächlich out und die Lehre des Nazareners ist in der Welt längst kein Maßstab zum Handeln mehr, das sieht man auch an den aktuellen Schlagzeilen in den Zeitungen:

 
 
 
Sich christlich nennende Unternehmer liefern Waffen in Kriegsgebiete. Heißt es nicht „Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert um kommen"?
 
 
 
 
 
Immer wieder lesen wir von Tiertransporten. Unter einer sich christlich nennenden Regierung werden 250 Millionen Schlachttiere im Jahr durch Europa transportiert, 10 % sterben dabei qualvoll. Nicht mal die EU-Bestimmung zur Verkürzung der Transportzeit ist in Deutschland umgesetzt worden. Wie steht es da mit der Achtung vor der Schöpfung Gottes und dem Satz "Was Du dem geringsten Deiner Brüder getan hast, das hast Du mir getan"? 
 
 
 
 
Jährlich 20 Milliarden Mark Schäden durch Korruption und Bestechung sich christlich nennender Politiker und Unternehmer sind in Deutschland zu verzeichnen. Das Gebot "Du sollst nicht stehlen" wird offenbar nicht allzu ernst genommen. Ließe sich das Geld zugenommen. Ließe sich das Geld zudem nicht sinnvoller einsetzen, zum Beispiel,  um Hungernden zu helfen?
 
 
Ein atombombensicherer Regierungsbunker soll für 200 Millionen DM renoviert werden - nur für Angehörige der Regierung. Ist das die Gleichheit und Gerechtigkeit, von der Jesus sprach? 
 
 
Kirchen befürworten Tierversuche und das Klonen "soweit in vernünftigen Grenzen". Wollen die Menschen selber Gott sein und Gottes Schöpfung „verbessern"? 
 
Mal ehrlich: Was hat der sogenannte christliche Kirchenglaube der Welt gebracht? Wie sieht die Welt heute aus? Wahrhaft christlich? Ist das Wort  "christlich" nicht in vielen Fällen Etikettenschwindel?
Christus war ein Revolutionär, ein unbequemer Zeitgenosse. Er folgte nicht den Obrigkeiten, sondern Gott und seinen Geboten. Wollen wir christlich leben, sollten wir uns an seinem Leben, an der Bergpredigt und an den zehn Geboten orientieren. Es sind Lebenshilfen für ein friedliches, offenes und gerechtes Miteinander. Das funktionniert bei der Arbeit, zuhause, in der Familie und im Freundeskreis. Allein wer den Satz anwendet "Was Du willst, das Dir die andern tun, das tue Du ihnen zuerst", der merkt, um wieviel interessanter und erfüllter das Leben ist, wenn wir uns bemühen, Christus nachzufolgen. Und wenn wir dann "geoutet" sind, sind wir in guter Gesellschaft, Christus war es vor 2000 Jahren ebenso.



Eine Blinde über ihre Erfahrungen mit den ’Sichtlingen’:
10 Goldene Regeln im Umgang mit Blinden

Hast Du schon mal einen Blinden auf der Straße getroffen? Wenn ja, warst Du vielleicht unsicher und wußtest nicht so  recht, ob und wie Du ihm helfen solltest? Damit es Dir beim nächsten Mal leichter fällt, hier die 10 Goldenen Regeln im Umgang mit Blinden: Herz (2 KB)
 

1. Stürze nicht gleich auf ihn zu!  Beobachte den Blinden einen kurzen Augenblick: Wirkt er unsicher und hilflos, oder konzentriert er sich und nimmt aufmerksam seine Umgebung wahr?

2. Behandle ihn wie einen eigenständigen Menschen! Bitte keinen Blinden einfach über die Straße oder in den Bus zerren! Biete ihm Deine Hilfe an und sei nicht enttäuscht, wenn er allein zurecht kommt!

3. Hilf nur soweit, wie es der Blinde möchte! Wenn Dich ein Blinder nach dem Weg fragt, bedeutet es nicht, daß Du ihn dorthin führen sollst!

4. Verwickle den Blinden nicht in Dauergespräche! Vielleicht bist Du neugierig und hast einige Fragen an ihn - wenn er Zeit hat und Du nicht bereits der 20. Passant an dem Tag bist, gibt er Dir sicher gern Auskunft!

5. Gestik und Zeichensprache helfen nicht viel! Der Blinde ist nun mal auf verbale Informationen angewiesen! Am besten überläßt Du es ihm, Dir präzise Fragen zu stellen.

6. Eindeutige Ortsangaben sind von Vorteil! Kannst Du in Deiner Wegbeschreibung relative Ortsangaben (’gerade aus’,  ’da vorne links’ ...) nicht vermeiden, dann wähle einen eindeutigen Bezugspunkt!

7. Führst Du den Blinden, so schiebe ihn nicht vor Dir her! Die meisten Blinden können gut laufen; sie wissen bloß nicht wohin. Deshalb ist es sinnvoll, wenn der Blinde den Arm des Sehenden nimmt, so daß er etwa einen halben Schritt hinter dem Sehenden geht.

8. Beim Führen: Hindernisse grundsätzlich von vorn ansteuern!
Sonst passiert es, daß der Blinde vor Dir die Treppe herunterstolpert!

9. Hast Du ihm geholfen, lasse ihn nicht fallen wie eine heiße Kartoffel! Sage ihm kurz und präzise, wo er sich befindet, nachdem Du ihn
eine Wegstrecke begleitet hast.

10. Das wichtigste überhaupt: Der Blinde ist ein Mensch wie Du! Er nimmt seine Umwelt anders wahr und verhält sich deshalb manchmal anders, aber ansonsten ist er kein Außerirdischer!
Wenn Du Dich grob an diese Regeln hälst, freut sich der Blinde,
wenn er Dir begegnet.

So mancher fragt sich vielleicht, wieso ich solch einen Text schreibe? Ich wünsche mir einfach einen guten Kontakt
zu den Sehenden und möchte, daß wir gemeinsam die Unsicherheiten abbauen. Ich reagiere auch noch oft genervt oder ungeduldig, wenn sich ein Sehender mir gegenüber unbeholfen verhält. Doch: Gemeinsam ist vieles möglich! So kann das Helfen ein Austausch werden, der beide bereichert.



Bergpredigt - live!  Schon mal probiert?

"Was Du willst, das Dir die andern tun, das tue du ihnen zuerst"

Achtung Klappe! Erster Akt: Seit drei Wochen schuldet mir meine Freundin Geld - und gar Grrr....    (2 KB)nicht wenig. Dabei wollte sie’s mir "ganz bald" zurückgeben. Und als ich sie dran erinnerte, hatte sie es total vergessen. Nun sei auch noch der Geldautomat kaputt gewesen - jetzt muß ich noch mal warten, womöglich bis zum Sanktnimmerleinstag. Bin ich vielleicht ein Großverdiener oder was? Bin selbst in akuter Geldnot! (Ärger, koch, Wut...) Wieso eigentlich immer mir sowas passiert? Ist nämlich nicht das erste mal! Wie ist die Welt doch ungerecht!

Achtung Klappe! Zweiter Akt: Wie ich so auf meinem Bett sitze und mich ärgere, schießt mir - peng! - ein Satz ins Gehirn: "Was du willst, das Dir die andern tun, das tue Du ihnen zuerst“. Was soll denn das jetzt bitt’schön? Ich schulde ihr doch kein Geld! Der Fall liegt doch klar, oder? (Denk, denk...) Allerdings - fällt mir da ein - habe ich von eben jener Freundin ein grünes Halstuch geliehen und noch nicht zurückgegeben. Oha! Und das Essensgeld für diesen Monat habe ich noch nicht bezahlt. Au weia... dann hab’ ich von einem Mitbewohner Stifte ausgeborgt und woanders vergessen - die hat er heute schon vermißt. Auch telefoniere ich seit zwei Tagen mit einer Telefonkarte, die mir nicht gehört. Und den Artikel für eine Werbebroschüre, den ich versprochen habe zu schreiben, bin ich dem Marketingmenschen auch schon zwei Wochen schuldig geblieben - ich komme einfach nicht dazu. Und wie war das mit dem Eis letztes Wochenende, als wir in Würzburg Inline-Skaten waren? Das habe ich mir zahlen lassen, weil ich gerade kein Geld dabei hatte. Räusper! Mir wird’s ganz anders! Wie kann ich bei soviel Schmarotzertum und Unzuverlässigkeit meiner Freundin böse sein, die gerade einmal was vergessen hat? Und dann hatte ich sie auch noch angemotzt. Es tut mir leid!

Achtung Klappe! Dritter Akt (Nächster Tag): "...das tue Du zuerst!“ Als erstes zahle ich das Essensgeld. Dann das Halstuch - ich hänge es meiner Freundin auf ihren Kleiderständer. Wegen der Stifte telefoniere ich - dürfte kein Problem sein, sie schnell zurückzugeben. Für den Artikel mach ich schon mal ein Konzept und rufe  an, daß es mir leid tut und daß er zum Wochenende fertig wird. Meine Telefonkarte lasse ich aufladen. Juhu. Ich fühle mich zwei Zentner leichter. Meiner Freundin lege ich ein paar Pralinen vor die Tür und ein Kärtchen: "Sorry, daß ich wegen des Geldes so penetrant, verständnislos und ätzend war".

Achtung Klappe! Vierter Akt (Am Abend): Es klopft an meiner Zimmertür. Sie: "Hey, Brett vorm Kopf...  (3 KB)Dein Geld, ‘tschuldigung, daß es so lange gedauert hat." Und eine Karte "Danke für Deine Geduld". Ich: "Kein Problem, kenn’ ich doch. Bin doch selber bei sowas nicht die schnellste, echt! Mach’ dir bloß keinen Kopp deswegen!  Beide: Fallen uns in die Arme!

Achtung Klappe! Fünfter Akt: Wir sitzen auf dem Bett, essen die Pralinen und reden - über Zuverlässigkeit, Geduld und die Bergpredigt. Die ist nämlich lebbar - nur hat’s wohl noch keiner probiert.
 



Letzte Osterhasen ohne Genmanipulation

Kurz vor Ostern stand es in der Zeitung (Main-Post vom 26.3.97): 1997 sei voraussichtlich das Jahr, in dem Schleckermäuler zum letzten Mal ohne Angst vor Manipulation Schoko-Osterhasen genießen konnten. Denn jetzt kommt die neue Ernte genmanipulierter Sojabohnen, und die kommen als Sojalecitin in die Schoko-Osterhasen  und ebenso in ungefähr 30.000 (!!!) andere Lebensmittel.
(Münchner Umweltinstitut).

Kommentärchen: "Prost Mahlzeit!"
Selbst bei den Wissenschaftlern ist es unumstritten, daß ein "Restrisiko" bei der Genmanipulation besteht. Niemand vermag zu sagen, wie sich das veränderte Genmaterial im menschlichen Organismus verhält. Gibt uns das Restrisiko den Rest? Wer sich nicht manipulieren lassen will, sollte frühzeitig lernen, selbst zu denken, das Gewissen aktiv zu halten und gentechnikfreie Lebensmittel kaufen!

 



 
Revoluzzer - und dann?
 
 Immer wieder gab es Menschen, die mit offenen Augen durch die Welt gegangen sind, die Ungerechtigkeiten angeprangert haben und ihre Mitmenschen zu einem besseren, friedlicheren Zusammenleben motivieren wollten. Auch in diesem Jahrhundert gingen vor allem junge Leute auf die Straße und demonstrierten gegen Krieg, Umweltzerstörung oder gegen die Diktatur im eigenen Land.
Nur ist es leider so, daß dieser Klarblick schnell verloren geht, wenn eine gute Position in der Gesellschaft winkt, wenn Ansehen, Geld und Ruhm locken. Oder? Wo sind denn die Revoluzzer von einst, die Sätze wie "Trau keinem über dreißig" vom Stapel gelassen haben? Sind sie heute nicht oftmals ebenso unkritisch, angepasst und nur auf den eigenen Vorteil bedacht, wie der Rest der Welt?
Die Frage ist also: Wie schaffen wir es, uns den aufmüpfigen Geist zu erhalten und auch in der Zukunft für Gleichheit und Gerechtigkeit einzutreten? Beim öffentlichen Gespräch über Gott am 14.März haben sich viele Jugendliche darüber Gedanken gemacht: "Es reicht nicht zu fordern, daß sich die Welt zum Besseren ändert, man muß sich selbst verändern", so die Devise. Und wer seinem eigenen Egoismus den Kampf ansagt, wer Neid, Haß und Feindschaft den Garaus machen will, kann auf Unterstützung zählen: 
Jesus von Nazareth war der größte Revolutionär aller Zeiten. An seinem Leben  können wir uns orientieren.  Er zeigt uns,  was wir im Umgang mit unseren  Mitmenschen besser machen können, so daß sich mit den vielen, die sich jeden Tag ehrlich um das Gute bemühen, auch die Gesellschaft verändern wird. Das ist Revolution im Sinne der Bergpredigt.
Deshalb die Zeitung "Der geistige Revolutionär Christus". Diese neue, unabhängige Zeitung für Jugendliche und junge Leute will den revolutionären, christlichen Geist entfachen. Sie zeigt auf, regt zum Nachdenken an, ist vielseitig, bunt und aufmüpfig. Habt Ihr Ideen? Themenvorschläge? Fotos? Zeichnungen? Eigene Erfahrungen?
Schreibt einfach an die Redaktion!




Cocktail des Monats Frosch (3 KB)
 
Der Froschkönig

Damit das Mixen einfacher ist, geben  wir die Mengen in Fingerbreit (FB) an!
Ihr braucht:
1 Shaker, Crash-Eis, Blue Curacao, Orangensaft, Rum, Kokosmilch.

Zuerst kommt das Eis in den Shaker, dann 2 FB Blue Curacao, 2 FB Orangensaft, 4 FB Kokosmilch, 1 FB Rum.
Gut mischen!! Superlecker!!




Der Goldene Monatstip Insel

Wir gehen ja alle gerne aus, zum Beispiel in die Disco- oder noch lieber fliegen wir in den Urlaub. Doch da kann ich in der Karibik am schönsten Strand liegen - wenn ich zuhause Streit habe, kann ich nicht richtig entspannen.
Also unser Tip: Versöhnen und Urlaub genießen!
 



 

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