Ausgabe 1/98:     
 
Artikel
    Manipuliert? Gleichgeschaltet - ausgeschaltet? Nimm dein Leben in die Hand!
    Fasching - jeden Tag eine neue Verkleidung?
    Umfrage - Wir befragten Jugendliche zu ihren Zielen
    Propheten damals und heute
    Was ist eigentlich ein Prophet?
    Schritte im Alltag
    Der goldene Monatstip
    Briefe an die Redaktion
 

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Manipuliert? Gleichgeschaltet - ausgeschaltet?
Nimm dein Leben in die Hand!

Daß  gentechnisch genormte Tomaten, Sojabohnen und allerlei andere Früchte die Supermärkte erobern, an diesen Gedanken haben wir uns langsam gewöhnt. Eine Tomate so makellos wie die andere, das ist doch gar nicht schlecht, und faulig werden sie auch nicht -  was will man mehr? - Doch jetzt, wo diese Tomatenspielchen auf den Menschen angewendet werden sollen, wird's uns doch etwas mulmig. In Amerika hat ein Wissenschaftler angekündigt, daß er Menschen klonen will. Klonen heißt, ein Lebewesen mit den Mitteln der Gentechnik zu vervielfältigen, also ein völlig identisches Double herzustellen. Ein ungewollt kinderloses Ehepaar kann seinen Nachwuchs künftig auf diese Weise produzieren. Das Ergebnis ist dann »ganz der Papa« oder »ganz die Mama«- je nach Bestellung. Eine Horrorvision aus dem Hause Frankenstein? Mitnichten! Vier Ehepaare stehen bereits auf der Warteliste. Doch was hat das mit uns zu tun?
 

Fähnchen im Wind
Laut Brockhaus ist Manipulation gleichzusetzen mit »Lenkung durch Beeinflussung«.
Hand aufs Herz: Sind wir nicht allesamt recht beeinflußbar? Sind wir nicht oftmals Nachahmer, also Manipulierte und somit irgendwann Gleichgeschaltete?  Entweder wir machen jede Mode mit, um dazuzugehören, oder wir sind möglichst extravagant, weil wir zu den Unangepaßten  gehören wollen. Wir ahmen unsere Freundin nach, weil die nun mal so toll ist oder suchen uns ein Idol aus Film und Fernsehen.  Wenn der Kumpel »hü« schreit, rennen wir nach links, schreit er »hott«, machen wir eine Kehrtwendung nach rechts. Wir haben möglichst die Meinung derer, die überall gut angesehen sind und ändern diese Meinung, wenn andere Ansichten plötzlich »in« werden. Wir spielen ein Instrument, weil es die Eltern so wollen, wir fahren mit dem Freund nach Spanien, obwohl wir doch eigentlich lieber an die Nordsee wollten. Wir lernen einen Beruf, zu dem uns der Berufsberater rät oder ein Vertrauter, der uns sicher besser kennt, als wir uns selbst. Wir heiraten, weil die große Schwester auch schon längst unter der Haube ist und bereits die ersten Kinder vorweisen kann. Wir lesen regelmäßig Zeitung, damit wir erfahren, was wichtig ist und gehen in die Kirche, damit der Pfarrer uns sagt, was wir glauben müssen. So geht das unter Umständen bis wir sterben - als Fähnchen im Wind. Würde man eine Umfrage machen, wollte keiner so leben.- Doch viele tun es. Warum? Weil es bequemer ist, mit der Masse mitzulaufen, als sich selbst kennenzulernen, seine Stärken und Schwächen, Talente und Fähigkeiten zu erforschen und sich daraus eigene Ziele zu setzen. Ist  die Manipulation im Großen, zum Beispiel das Klonen nicht ein Spiegel für unsere hausgemachte Beeinflussung, Nachahmerei und Ziellosigkeit?
Viele fassen zwar alle Jahre wieder - pünktlich zu Silvester  - gute Vorsätze  und neue Ziele: weniger Rauchen, mehr sparen, gesünder leben, weniger streiten. Doch kaum sind die Nachbartn oder Mitschüler wieder so ätzend wie  im letzten Jahr,  geht der Streit auch wieder los und die  gutenVorsätze sind dahin.
 
Gleichgeschaltet - oder leben?
»Das ist eben so eine Sache mit den Zielen«, sagst Du? Dabei fällt es uns anderswo gar nicht so schwer: Wenn wir abends weggehen, haben wir ein Ziel. Die Disco vielleicht oder das Kino. Sind wir in der Schule, peilen wir einen guten Abschluß an und im Betrieb die nächste Gehaltserhöhung.  Nur worauf unser Leben so insgesamt hinzielen soll, das überlegen wir uns selten. Die Gefahr: Wir leben nicht, sondern wir werden gelebt. Wir überlassen unser Leben dem Zufall, und wenn es nicht hinhaut, geben wir unseren Mitmenschen oder dem lieben Gott die Schuld dafür. Die Frage ist also: Wollen wir wirklich als Nachahmer durch die Welt laufen, als Manipulierte? Gleichgeschaltet wie ein Klon (oder Clown?) - also so gut wie ausgeschaltet?
 
Maßstab fürs Leben
Wenn nicht, kommen wir nicht umhin, uns in unserem Leben klare Ziele zu setzen, Maßstäbe für unser Leben. Doch welche?  -Das entscheidet jeder selbst. Möglichkeiten gibt es viele. Hier ist eine davon: »Werdet vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist«, sagte Jesus von Nazareth in seiner Bergpredigt. Du findest, das ist ein bißchen hochgegriffen? Revolutionär ist es auf jeden Fall! Es beinhaltet nämlich, daß wir auf der Erde sind, um wieder zu lernen, was es heißt, ein Kind Gottes zu sein.  Und wie verhält sich ein Kind Gottes? Der erste ganz praktische Schritt hin zu diesem großen Ziel kann für jeden ein anderer sein.
 
Let's start !!
Wir könnten zum Beispiel damit beginnen,  den anderen zu achten, statt ihn zu verurteilen, nur weil er eine andere Meinung hat. Wir könnten beginnen, zuverlässig zu sein und das, was wir versprochen haben auch zu halten. Wir könnten lernen zuzuhören. Wir könnten uns einmal Gedanken machen, wie es dem anderen geht, statt nur um uns zu kreisen und unser Ego zu hätscheln. Und wir könnten jemandem unsere Hilfe anbieten, wenn er Hilfe braucht. Und, und, und...!  Zusammengefaßt heißt das: »Was du willst, das dir die anderen tun, das tue du ihnen zuerst«, bzw. »Was du nicht willst, das man dir tu', das füg' auch keinem anderen zu«. - Eine ganz praktische Lebenshilfe, die übrigens auch in der Bergpredigt steht. Du findest,  es ist zu anstrengend, sich solche Ziele zu stecken und diese dann auch noch in die Tat umzusetzen? Ausprobieren ist angesagt! Probiere aus, ob sich in deinem Leben etwas ändert, ob sich im Umgang mit deinen Eltern, Freunden, Kollegen, Mitschülern etwas verändert und prüfe selbst, ob  du glücklicher oder unglücklicher bist, dynamischer oder lascher, froher oder trauriger!
Klar, jeder Mensch hat die Freiheit, sich die Ziele zu stecken, die er möchte oder auch ziellos durchs Leben zu schlendern. Gott manipuliert nicht. Er läßt uns die Freiheit. Doch will Er uns helfen, unser Leben zu meistern. Und wenn der Sohn Gottes, Christus,  als Jesus von Nazareth auf die Erde kam, um uns solche genialen Lebenshilfen zu geben, wie sie in der Bergpredigt oder auch in den zehn Geboten zu finden sind, dann könnten wir sie zumindest einmal in unserem Leben ausprobieren, statt sie von vorneherein als unrealistisch,  zu schwierig oder gar utopisch beiseite zu legen, wie es die konfessionellen Kirchen tun.
 



 
 
Fasching - jeden Tag eine neue Verkleidung?

Liebe Leser!
An Fasching malen wir uns bunt an und verkleiden uns so, wie es uns gut gefällt - als Seeräuber-Jenny, Nixe, Zorro... - und fühlen uns wohl, weil es witzig aussieht oder uns niemand erkennt. UNGEWÖHNLICH? Wir verkleiden uns doch eigentlich jeden Tag! Wir sehen in der Zeitung jemanden Berühmtes und denken uns »Wow, der/die hat Stil, das gefällt mir!« Beim nächsten Frisörbesuch lassen wir uns die Haare ähnlich schneiden, vielleicht kleiden wir uns sogar so. Ohne zu fragen PASST DAS ZU MIR? IST DAS MEIN STIL? BIN ICH DAS ÜBERHAUPT? Dann treffen wir eine gute Freundin: »Also was die anhat, das gefällt mir auch!« Und so geht das weiter. Unbewußt verkleiden wir uns immer mehr. An Fasching ziehen wir uns dann wie ein Beduine an, weil wir uns in diesem Gewand sehr wohl fühlen und sind dann eigentlich das erstemal NICHT verkleidet. Liebe Leser, wir wollen Euch nicht dazu inspirieren, sich das ganze Jahr wie ein Cowboy, eine Prinzessin oder ein Schlossgespenst zu kleiden, nur weil ihr euch so fühlt. NEIN, wir wollen Euch nur dazu anregen zu fragen»Ist das mein Typ, was ich trage? Paßt es zu mir?«Jeder Mensch hat einen eigenen Stil, den es sich lohnt, herauszuarbeiten!! Wir wünschen Euch viel Spaß beim Ausprobieren, an Fasching und das ganze Jahr über. Wenn ihr wollt, berichtet von euren Erfahrungen! Wir freuen uns über Rückmeldungen aller Art!



 
   
Die Umfrage - Wir befragten Jugendliche zu ihren Zielen...

"Ziele find' ich wichtig. Weil, wenn ich keine Ziele hab' und nur mit Brett vorm Kopf rumlauf', werde ich unzufrieden mit mir selber. Ich will mehr Sport machen, nicht nur arbeiten, essen und schlafen. Und was mich innerlich unzufrieden macht, das möcht' ich genauso angehen."
Romana H., 16 J., München

"Ich lasse erst einmal die Dinge auf mich zukommen. In bestimmten Situationen kann man sich dann für bestimmte Ziele entscheiden. Zum Beispiel möchte ich jetzt für ein Jahr alleine wohnen, um Eigenverantwortung zu lernen. Es ist gut, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren."               Bernd H., Frankfurt

"Ich will bewußt leben, nicht so nach dem Motto »ich bin jung und lebe ganz gut so vor mich hin«. Ich möchte begeistert sein von dem was ich tue, sei es bei der Arbeit oder in der Freizeit. Ich will frei sein, Verantwortung für mein Leben tragen und in meinem alltäglichen Leben mehr Platz für die anderen haben."
Mara D, 24J., Turin, Italien

"Am Anfang des Jahres hab ich mal Bilanz gezogen, welche guten und weniger guten Eigenschaften ich hab'. Und hab' mir dann überlegt: wo will ich hin? Ohne Ziel wird man gelenkt, rennt anderen hinterher und macht Sachen, die man sonst nicht machen würde. Außer Sport und Sprachen hab' ich mir noch Zuverlässigkeit und Offenheit vorgenommen."
Carmen H., 19 J., München

"Ziele haben nur dann Kraft, wenn man sie nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Gefühl trifft. Ich habe mir vorgenommen, mich besser kennen- und schätzen zu lernen."
Ina L., Waldbrunn

"Sich ein Ziel - z.B. für ein Jahr zu setzen, finde ich gut. Aber wichtig sind die kleinen Ziele, da diese einem nahe sind. Es ist grundsätzlich wichtig, sich zu fragen: Was will ich, was will ich nicht?"
Elke P., Greußenheim

Ziele? Find' ich gut! Mein Ziel ist:  gewinnen.
Felix S., 20 J.,Uettingen



Propheten - damals und heute

Vor uns liegt ein mehr oder weniger neues Jahr - was wird es bringen? Je weiter wir uns der Jahrtausendwende nähern, desto bedrohlicher scheint die Zukunft: Genmanipulierung der Nahrung, immer mehr Umweltkatastrophen, Erdbeben, Stürme und Vulkanausbrüche, Hunger  und Krankheiten in weiten Teilen unseres Planeten, der absehbare wirtschaftliche Kollaps, die Massenarbeitslosigkeit - und nicht zuletzt die militärische Bedrohung und die vielen regionalen Konflikte, die jederzeit eskalieren könnten. Wo steuert die Menschheit eigentlich hin? Oder: Wer steuert das Weltenschiff? Hat Gott uns verlassen? Oder: Was sagt eigentlich Gott dazu?

 Liebe Leser! Könnt Ihr Euch vorstellen, daß Gott auch heute zu uns spricht, durch einen Propheten? Wir, die Redakteure dieser Zeitung, glauben daran. Wir glauben an einen nahen Gott, der Seine Kinder nie allein läßt. Auch nicht in der heutigen Zeit!
Viele, ja die meisten Menschen glauben an die Propheten des alten Bundes. Sie glauben, daß Gott damals über Abraham, Moses, Jesaja und andere Propheten zu den Menschen sprach. Gott schickte Seine Propheten immer zu Krisenzeiten, in denen sich die Menschen am weitesten von Ihm entfernt hatten und von Gott nichts wissen wollten. Bekanntestes Beispiel:  Während Moses auf den Berg stieg, um die Zehn Gebote zu empfangen, tanzte das Volk um das goldene Kalb.
Propheten hatten es nie leicht. Sie säuselten nicht, sondern Gott gebrauchte durch sie deutliche Worte - und das machte sie für viele Zeitgenossen unbequem. Die Behauptung, Gott spräche durch sie, faßten viele Menschen als Anmaßung auf. Und so wurden die meisten Propheten verfolgt und viele getötet.
So erging es auch Jesus von Nazareth, dem  Sohn Gottes und größten Propheten aller Zeiten. Er brachte uns Gott als den liebenden Vater nahe, und nicht als den strafenden oder rächenden Gott. Aber Jesus war den Pharisäern, den selbsternannten Verwaltern der Gebote Gottes ein Dorn im Auge. Sie ließen ihn verfolgen und kreuzigen.
 

Und nach Jesus?
Die Nachfolger des Jesus von Nazareth gründeten Gemeinden, in denen sie als Brüder und Schwestern zusammen lebten und alles gemeinsam hatten. In ihnen waren die Lehre und der Geist des Christus lebendig.  Wozu also noch Propheten?
Leider geriet das noch junge Christentum schon bald in eine Institutionalisierung. Es bildeten sich neue  Schriftgelehrte heraus, Priester genannt. Das Christentum wurde zur römischen Staatsreligion ernannt.
Und wieder schickte Gott Propheten, oftmals in den schwärzesten Zeiten des veräußerlichten Christentums, um die Menschen wieder an ihre göttliche Herkunft zu erinnern. Einige Namen seien stellvertretend für viele genannt: Meister Eckehart, Emanuel Svedenborg, Katharina von Siena, Hildegard von Bingen. Viele von ihnen wurden verfolgt, gefoltert, getötet. Deshalb weiß man heute so wenig über sie.
 
Was ist eigentlich ein Prophet?
Ein Prophet ist ein Sprachrohr Gottes. Gott hat nicht die Sprache der Menschen. Er spricht durch einen Menschen zum Volk, weil das Volk sich nicht an Seine Gebote hält. Er spricht, wenn große Gefahren bevorstehen und bietet Menschen Seine Hilfe zur Umkehr an. Der Kirchenhistoriker Walter Nigg schreibt in seinem Buch "Prophetische Denker", daß Gott elementar in das Leben eines Menschen eingreift, um ihn zu Seinem Sprachrohr zu machen. Zu Beginn seiner Berufung wehrt sich der Prophet gegen den Auftrag, denn er ahnt bereits die Bürde, die er zu tragen hat. Das Wehren des Propheten gegen den Auftrag bezeichnet Nigg als ein Qualitätsmerkmal für einen echten Propheten.
Wahre Propheten stellen sich auch nicht in den Vordergrund. Sie geben in allen Dingen Gott die Ehre und verweisen immer wieder auf Gott  und auf Christus hin, seinen Sohn. Wie kann ich noch die Echtheit eines Propheten prüfen? - Jesus von Nazareth gab den Hinweis: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen" - also daran, ob der Prophet das, was Gott durch ihn lehrt, in seinem eigenen Leben selbst tut. Und: Ich kann in meinem Leben ausprobieren, was durch den Propheten gesagt wird.
 

 



 

Gibt es heute noch Propheten?
Die Zeit, in der wir leben, ist eine ganz besondere Zeit. Warum?

Gott spricht wieder direkt zu uns Menschen!

Und zwar jetzt, hier und heute! Durch seine Prophetin  bringt er uns die göttlichen Gesetzmäßigkeiten wieder nahe, erläutert die höchsten Weisheiten in einer einfachen, verständlichen Sprache. Er erklärt, wie wir seine Gebote in unserem Alltag mehr und mehr verwirklichen können.
Dieser Weg ist ein Angebot, eine einmalige Chance, den Weg zu Gott ganz direkt zu gehen, ohne Riten, Dogmen, Zeremonien und Priester. Mit einem einfachen Menschen an der Seite, einer Prophetin, die uns diesen Weg zu Gottschon  vorausgegangen ist.

Wie sagte Jesus von Nazareth?
 »Wer es fassen kann, der fasse es, wer es lassen will, der lasse es«



 
Serie zum Thema:
»Schritte im Alltag zur Entfaltung höherer ethisch moralischer Werte«

1.Teil: ESSEN und TRINKEN


»Iß und trinke sittsam und sei dir bewußt, daß das, was du an Nahrung und Getränken zu dir nimmst, eine Gabe des Schöpfers an Seine Menschenkinder ist.«
Zitat aus »Der Prophet Nr.10«
 

Unser Tip dazu: Macht mal einen Test:

Setzt euch mal an einem Abend vor den Fernseher, legt die Füße auf den Tisch und eßt während dem Filmgucken zu Abend, z.B. eine Pizza direkt aus dem praktischen Karton, ... dann müßt ihr später auch nicht spülen...!
Wenn ihr wollt, könnt ihr ja mal aufschreiben, wie's euch dabei so ergangen ist.
 


Einen anderen Abend könntet ihr Freunde zum Essen einladen oder sogar Essen gehen. Ein schön gedeckter Tisch mit Kerzen, schön hergerichteten Speisen und einer angenehmen Musik im Hintergrund könnte den richtigen Rahmen für die zweite Übung schaffen. Wenn ihr wollt, könnt ihr vor der Mahlzeit unserem Vater für die Nahrung dankenund euch bewußt machen, wieviel Zeit und auch Pflege nötig war, daß das Gemüse oder die Früchte gewachsen sind.
Und? Wie war der Abend? Wenn ihr wollt, könnt ihr gerne berichten! Wir würden uns freuen!



 


 
Gedanken zum Film »Titanic« 

Man glaubt, das Schiff sei »unsinkbar«. Man dinniert, hofiert, klatscht, tratscht, streitet und intrigiert. Kaum einer merkt, daß das Schiff schon sinkt. Plötzlich geht es unter - Man wacht auf - aber es ist schon zu spät...
...nur ein Film???



 


Post von Euch:

Ich las die Ausgabe 5/97: "Das Weihnachtsfest - christlich oder kannibalisch?". Das fand ich Klartext. Reinen Wein eingeschenkt, richtig erfrischend, peppig. Ebenso die anderen Beiträge.  Auch weil   in der gleichen Ausgabe ein guter Lerserbrief abgedruckt ist, der daran erinnert, daß solche Kritik an der sog enannten Christenheit und deren Vorbetern schon 1000fach geübt wurde - aber ohne große Resonnanz. Also steht der nächste Schritt an: es besser zu machen und immer wieder solche klare und wachrüttelnde Kritik üben. An der Hand des lebendigen Christus. Hiermit bestelle ich ein Abo  für Der geistige Revolutionär Christus.
R. T., Marienbrunn

 
 



 

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