Ein
Tag...
...hat vierundzwanzig
Stunden, hat 1440 Minuten, hat 86400 Sekunden. Ein Mensch erlebt in seinem Leben
etwa 30 000 Tage. Manch einer verliert an einem einzigen Tag sein Hab und Gut,
ein anderer gewinnt im Lotto und hat für alle kommenden Tage ausgesorgt.
Schöne Tage möchte man am liebsten nochmal und nochmal erleben, andere
will man aus dem Kalender streichen. Es gibt den Alltag, den Geburtstag, den
Glückstag oder... den Donnerstag. Jede Woche hat einen Donnerstag. Doch
hast Du schon mal zwei gleiche Donnerstage erlebt? An denen Du das gleiche getan,
geredet und gedacht hast?
Eben...
ich auch nicht! Heute
zum Beispiel: Ich stehe auf, fahre Auto, fahre Straßenbahn, gehe zu Fuß,
arbeite und mache dann alles wieder rückwärts. Wie jeden Tag. Und
doch ist dieser Tag absolut verschieden vom anderen. Er ist mein spezielles
Überraschungspaket, mein persönliches Abenteuer. Er ist voller als
der vollste Jackpot, mit Tausenden von Augenblicken, Chancen, Möglichkeiten,
Weichen und Herausforderungen. Und eine Fundgrube zur Selbsterkenntnis obendrein.
Denn jeder Tag hat etwas mit mir selbst zu tun - behaupte ich mal ganz frech.
Keiner zwingt uns, das Überraschungspaket »Tag« zu öffnen
und hineinzugucken. Man kann die Annahme verweigern und es dem Postboten wieder
mitgeben, in der Hoffnung, daß irgendwann mal eins mit rosa Schleifchen
kommt. Doch das kann dauern. Also, nehmen wir doch mal das von heute, das ziemlich
grau in grau daherkam:
Natürlich
fährt mir die
Straßenbahn vor der Nase weg. Ich drücke noch auf den Türknopf,
der Fahrer guckt nur und gibt Gas. Ist das ‘ne Art? Sturkopf, Ignorant, denk
ich ärgerlich... und schon hat der Postbote geklopft:
Hey, dein Paket ist da! Guck mal, was drin ist! O.k., ich bin kein Spielverderber
und gehe auf Entdeckungsreise. Da ich an das Naturgesetz von Aktion und Reaktion
glaube und mir auch die Worte des Jesus von Nazareth »Was Du säst,
wirst Du ernten« bei solchen Gelegenheiten in den Sinn kommen, nutze ich
den Ärger und versuche, den berühmten Balken im eigenen Auge zu sehen
- und werde fündig: Zwar lasse ich niemanden rechts am Bahnsteig stehen,
dafür so manchen links liegen. Nämlich immer dann, wenn ich ach so
Wichtiges im Kopf habe oder ich aus dem Gespräch mit dem anderen
keinen Nutzen für mich schlagen kann. Ego pur also! Doch die Entdeckungsreise
geht weiter: Wen genau lasse ich links liegen? Wieso gerade ihn oder sie? Eine
heiße Spur - wenn man daran interessiert ist, sich selbst kennenzulernen...
Ich nehme also die
nächste Bahn und kann »zufällig« bei meinem Vordermann
in den Sportteil der Zeitung linsen. Die Schlagzeile: »Ein Mann von fast
beängstigender Zielstrebigkeit«. Ein Satz nur - und wieder beglückt
mich der Tag mit einem Überraschugspaket. Wieso sitze ich ausgerechnet
auf diesem Platz und lese das? Wieso heute??? Also: Wie sieht es mit meiner
Zielstrebigkeit aus? Habe ich heute ein Ziel oder treibe ich so durch den Tag?
Wie steht es generell mit meinen Zielen? Weiß ich, was ich beruflich will
und was privat? Tue ich etwas dafür oder lebe ich statt in »beängstigender
Zielstrebigkeit« in beängstigender Lethargie?
Es würde ein Buch
füllen, wollte ich die weiteren Tagespakete aufschreiben. Allein das Gefühl
in der Bibliothek - als ich etwas ausleihe und mit »Frau Doktor«
angesprochen werde, weil ich den Benutzerausweis einer Kollegin dabei habe.
Da wird man doch gleich drei Zentimeter größer - warum eigentlich?
Und, und, und...
zu deutsch: Ein Wahn-sinns-tag! Wenn man sich die Mühe macht, das, was
einem so passiert, etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Der Tag ist wie ein
guter Freund. Auch in unangenehmen Situationen ist er da und sagt: »Mach’
das Beste draus!« Wenn ich zum Beispiel bei einem Gespräch mit Kollegen
nur »Bahnhof« verstehe und mir vorkomme wie Klein-Doofi, kann ich
mich entweder gefrustet zurückziehen und hoffen, daß niemand merkt,
wie blöd ich bin. Oder ich nehme den Tag am Schopf, vergesse meine Eitelkeit
und frage einfach mal nach. Dann bin ich nämlich abends ein Stückchen
schlauer. Die Entscheidung liegt immer bei mir: Ich kann mich Tag für Tag
um unangenehme Dinge gekonnt herumdrücken und sie andere Leute machen lassen.
Oder ich nutze die Gunst der Stunde, lerne dazu und werde dadurch jeden
Tag ein bißchen unabhängiger.
Also,
wenn ich's mir
so überlege, könnt' ich glatt ein Loblied auf den Tag singen. Da hat
man abends Grund, Danke zu sagen, nochmal inne zu halten und auf den Tag zurückzublicken.
Habe ich mir für mein Leben ein Ziel gesetzt, kann ich den Tag an dieser
Zielvorgabe messen und meine Schlüsse daraus ziehen. Und wenn man will,
kann man dann am nächsten Tag einiges anders anpacken. Man kann sich versöhnen,
wenn's Streit gab, kann dem anderen mal zuhören statt ihn vollzureden oder,
oder, oder...
Und wieso das Ganze?
Deshalb: Ich möchte nicht so bleiben wie ich bin - egoistisch, kleinkariert,
besserwisserisch, gemein. Und ich will auch nicht, daß die Welt so bleibt,
wie sie ist - egois-tisch, kleinkariert, besserwisserisch, gemein. Wie es einmal
auf der Erde sein könnte, nämlich friedlich, gerecht und freundschaftlich,
das hat Jesus von Nazareth vorgelebt. Nun bin ich Realist und glaube nicht,
daß dieser Zustand vom Himmel fällt, nur weil wir Kirchensteuern
entrichten und kultische Handlungen wie Taufe oder Kommunion vollziehen. Ich
glaube, daß sich die Menschen ändern müssen, wenn sich die Welt
ändern soll - und zwar jeden Tag ein bißchen! In diesem Sinne:
Guten
Tag allerseits !
»Häppi
däi«
der
Anti-Routine-Shake
O-Saft, eine Kugel
Vanilleeis, ein Schuß Grenadine...
Falls nicht anders
verordnet: In schweren Fällen stündlich, ansonsten morgens und abends
nach den Mahlzeiten einnehmen.
Tips von einem Propheten
»Nutze
den Tag!«
Propheten sind keine
unnahbaren, weltfremden Menschen aus grauer Vorzeit. Vielmehr schickt Gott immer
wieder Propheten auf die Erde, um den Menschen einen Weg in eine gerechte
und friedvollere Welt aufzuzeigen. Und so gibt es auch heute wieder einen Propheten,
genauer gesagt: eine Prophetin.
Sie heißt Gabriele
und lebt ohne Prunk als Gleiche unter Gleichen. Die Prophetin übermittelt
den Menschen wie ein Dolmetscher das Wort Gottes in unzähligen Offenbarungen,
Büchern und Radiosendungen. Man kann sie alles fragen, und
vor allem uns Jugendlichen hat sie schon oft weitergeholfen - mit oft
überraschenden Antworten! Denn obwohl sie schon über 60 ist, ist sie
absolut jugendlich, spontan, spritzig, flexibel und humorvoll. Wir fragten sie
einmal, was sie nach der Arbeit tun würde, wenn sie noch jünger wäre
und wie sie versuchen würde, die Welt zu verändern.
Gabriele sagte dazu:
»Wichtig für
mich wäre, daß ich nach meinem Arbeitstag oder dem Schultag die Bilanz
meines Tages ziehe und mich selbst auf der Gefühlswaage
wäge: Was war heute einigermaßen gut, was weniger gut, was vielleicht
sogar miserabel? Alle drei Aspekte - das Gute, weniger Gute und das Miserable
- würde ich vor mir Revue passieren lassen. Über das Gute würde
ich mich freuen und dieses durch Bejahung in meinem Oberbewußtsein festigen.
Das Ungute würde ich näher betrachten mit der Frage: Was liegt in
meinem Unterbewußtsein, das meinem Oberbewußtsein - also mir
- immer wieder Streiche spielt? Denn du mußt wissen:
Das Unterbewußtsein ist mit einem Killer zu vergleichen, der auf der Lauer
liegt, die guten Vorsätze im Oberbewußtsein immer wieder zu »killen«,
also zunichte zu machen und uns diesbezüglich ins Ungute zu ziehen. Dem
Miserablen würde ich mit allen mir zur Verfügung stehenden Kräften,
vor allem mit der Christus-Gottes-Kraft, zu Leibe rücken, also die Spur
zur Wurzel verfolgen, um sie mit der Hilfe des Geistes Christi auszumerzen.
Gerade das Miserable
kann uns zu Taten veranlassen, die wir im Oberbewußtsein gar nicht wollen.
Das Miserable ist also ein Riesenkiller, der ständig auf der Lauer liegt,
unsere guten Vorsätze zu töten und unsere Entwicklung ins Negative
zu lenken.
Mit der Hilfe des Christus
Gottes würde ich also meinen Tagesabschluß
machen und den Weg gehen, den uns Jesus von Nazareth aufgezeigt hat: Erkenne
deine Sünden, bereue und bereinige sie und tue sie nicht mehr. Das Nicht-mehr-Tun
ist entscheidend. Dazu brauchen wir eine Portion Kraft, um göttliche Gesetzmäßigkeiten
im Oberbewußtsein zu halten, denn der Killer Unterbewußtsein, in
dem das Ungute und Miserable noch angesiedelt und lebendig sind, versucht immer,
das Oberbewußtsein einzufangen, uns also zu der Wiederholung der alten
Laster, des Unguten, das auf unserer Seele, auf unserem wahren Wesen lastet,
zu veranlassen. So wie ich es aus meiner heutigen Sicht in meiner Jugend gehalten
hätte, so halte ich es jetzt im Alter: Täglich mache ich meinen Tagesabschluß.
(...)«
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Deshalb
machen viele ehemalige Schäfchen nun ihrem Unmut Luft und richten ein Schreiben
an die für sie zuständige Kirchenbehörde. Sie erklären
darin, warum sie der Meinung sind, einem Etikettenschwindel
auf den Leim gegangen zu sein und fordern die Kirchensteuern, die sie jahrelang
gezahlt haben, zurück.Bei der Kirchenzugehörigkeit handelt es sich ganz
nüchtern betrachtet um einen Seelsorge-Vertrag, der mit der Taufe in Kraft
tritt. Nun ist aber der Säugling noch nicht mündig und das Zustandekommen
des Vertrages daher sehr fragwürdig. Und ob die kirchlichen Leistungen wie
Kommunion oder Konfirmation, Sonntagsgottesdienst, Hochzeit, Beichte oder Beerdigung
der Menschheit Frieden und Gerechtigkeit gebracht haben, das möge jeder
Bürger anhand der Weltsituation selbst beurteilen.Sollte sich nun in einem
Gerichtsverfahren herausstellen, daß die Kunden zu recht eine höhere
Qualität der kirchlichen Dienstleistungen erwarten können, so dürfte
ein düsteres Zeitalter für die Kirchenfinanzen anbrechen: Der Weg wäre
nämlich geebnet für rechtliche Schritte wie Wandlung des Vertrages (Rücktritt
des Kunden und Geld zurück), Minderung (Preisnachlaß) oder sogar Schadensersatz.
Mehrere hundert Rückforderungsanträge liegen den Kirchenämtern
bereits vor - eine offizielle Stellungnahme von Kirchenseite gab es bisher nicht.
»Der geistige Revolutionär Christus« bleibt auf jeden Fall am
Ball und wird weiter darüber berichten.
Promi-Interview:
Haben
wir diese Politiker verdient?
| Viele
Leute haben die Nase voll: Der Wahlkampf hat wieder einmal rund 640 Millionen
Mark verschlungen, selber hat man kaum Geld in der Tasche, und daß
sich durch eine neue Zusammensetzung der Regierung überhaupt etwas
verändert, stellen immer mehr Menschen in Frage. Soll man da überhaupt
noch wählen? Was hat Politik mit mir zu tun? Wäre auch eine
ganz andere Art von Demokratie denkbar?
Wir befragten dazu Rechtsanwalt Dr. Christian Sailer, der als Anwalt in großen Umweltverfahren bekannt wurde. Im Wackersdorf-Prozeß und im Prozeß um den Münchner Flughafen vertrat er erfolgreich die Seite der Umweltschützer. REVO: Kann denn der einzelne durch seine Stimme bei der Wahl überhaupt etwas verändern? SAILER: Politische Entscheidungen kommen durch Mehrheiten zustande. Der einzelne bildet durch seine Stimme Mehrheiten und kann so an politischen Entscheidungen mitwirken. Daß viele Bürger dennoch zweifeln, ob sie durch ihr Kreuzchen in der Wahlkabine etwas verändern können, ist verständlich. Wenn die Abgeordneten erst einmal auf vier Jahre gewählt sind, müssen sie das
Volk nicht mehr fragen. Auch dann nicht, wenn sie Jahrhundert-Entscheidungen
fällen. Ich denke da zum Beispiel an die Zulässigkeit von Genmanipulation,
an die Entscheidung, ob man an der Kernenergie festhalten will oder nicht
oder ob man die DM durch den Euro ersetzt. Viele Bürger sind auch
deswegen resigniert, weil sie spüren, daß viele Entscheidungen
längst nicht mehr im Parlament getroffen werden, sondern in den
Vorstandsetagen multinationaler Konzerne oder durch den internationalen Klüngel weltweit agierender Währungsspekulanten. Entscheidungen werden auch durch die Medien gepuscht, indem zu bestimmten Fragen eine bestimmte öffentliche Meinung »gemacht« wird, der sich dann auch die Politiker nicht mehr entziehen können. Daß in Deutschland gegenwärtig eine Jagd auf neue religiöse Bewegungen stattfindet, wurde beispielsweise nur möglich, weil Presse, Rundfunk und Fernsehen die Verfolgung der religiösen Konkurrenz durch die Amtskirchen vielfach unterstützt haben. Man glaubte den kirchlichen Inquisitoren einfach, weil man es nicht für möglich hielt, daß auch ein Pfarrer lügen kann. Ein weiteres Beispiel für das Zustandekommen von Entscheidungen über die Köpfe der Bürger und auch der Politiker hinweg, ist das Klonen von Tieren. Die Wissenschaftler experimentierten so lange, bis es ihnen gelang, die Natur über die Artgrenzen hinweg zu manipulieren. Die sogenannte öffentliche Meinung, die im Grunde genommen die Meinung einiger Meinungsführer ist, bestaunte den »sensationellen Erfolg« der Wissenschaftler und ermutigte sie zum Weitermachen. Auf diesem Weg schlittern wir in eine Situation, in der auch Menschen geklont werden - ohne daß es durch eine politische Abstimmung zu verhindern ist. |
»Meine
Damen und Herren, |
| REVO:
»Ein Volk hat die Politiker, die es verdient«, heißt es.
Stimmt das? SAILER: Ja. Das Bewußtsein eines Volkes besteht aus dem Fühlen, Denken und Handeln der einzelnen Bürger. Es schafft eine Atmosphäre, die bestimmte Politiker anzieht oder abstößt. Je gleichgültiger und oberflächlicher jeder von uns lebt, umso oberflächlicher werden auch die Politiker sein, die uns regieren. Wir stimmen sozusagen täglich ab mit unserem Verhalten und Denken, ob es mit unserer Gesellschaft bergauf oder bergab geht. Wenn wir Bürger uns in unserem Leben an höheren ethischen Werten orientieren, wird sich das auch im politischen Geschehen widerspiegeln. REVO:
Was würde Christus, der geistige Revolutionär, wählen?
|
Alexander, ein junger Mann, bekam Lunge und Herz eines jungen Motorradfahrers eingepflanzt. Seitdem hat er das Gefühl für Angst verloren. Er kann Gefahren nicht mehr früh genug wahrnehmen.... (Weißes Pferd, Juni '98)
Kommentärchen:
Bei Transplantationen werden offensichtlich Eigenschaften des Spenders auf den
Empfänger übertragen. Ergebnis: Der Empfänger ist nicht mehr
er selbst. Wer hat Interesse an dieser Art von Menschenmanipulation?
Der ultimative
Psycho-Test: »Finde Deinen Kirchen-Typ!«
1) Wann warst du
das letzte Mal in der Kirche?
a) Letzten Sonntag
b) Weihnachten
c) Weiß ich nicht
mehr
2) Glaubst du an
die Unfehlbarkeit des Papstes?
a) Logo! Der Papst
hat immer recht!
b) Nur in manchen Dingen
c) Ein Mensch kann
nicht unfehlbar sein.
3) Wie stellst
du dir die Auferstehung vor?
a) Leibliche Auferstehung,
Jüngstes Gericht, Himmel, Hölle oder Fegefeuer
b) Die transplantierten
Organe werden ausgetauscht und dann fahren wir in den Himmel oder zur Hölle
c) Das glaube ich nicht,
sondern: __________________________
__________________________
4) Was hältst
du von der Beichte?
a) Der Pfarrer vergibt
alle Sünden
b) Die Beichte ist
einfach praktisch: Ich überfalle eine Bank, ermorde den Bankdirektor, gehe
zur Beichte, und alles ist o.k.
c) Wenn ich etwas falsch
gemacht habe, muß ich es mit demjenigen wieder in Ordnung bringen, den
es betrifft.
5) Was hältst
du von der jungfräulichen Empfängnis?
a) Was in der Bibel
steht, ist immer wahr.
b) Ich dachte, die
Babys bringt der Storch...
c) Ich habe dauernd
Angst, daß mir dasselbe passiert...
d) Gott bringt seinen
Sohn nicht durch Hokuspokus auf die Welt. Wieso sollte er die Naturgesetze außer
Kraft setzen?
Auswertung:
Zähl deine Punkte
zusammen! Gib dir für a) jeweils 10 Punkte, für b) jeweils 5, für
c) jeweils 0 und für d) minus 5 Punkte!
50 Punkte:
Herzlichen Glückwunsch! Du bist reif fürs Kloster und ein echter Papst-Fan.
25 bis 49 Punkte:
Du kannst dich wohl noch nicht entscheiden: Spar ich ungeheuer an der Kirchensteuer
oder geh ich sonntags brav zur Messe?
minus 5 bis 24 Punkte:
Tja, du bist wohl im falschen Club! Tritt lieber aus und kauf dir von der gesparten
Kirchensteuer was Schönes. Und wenn du dich für Gott interessierst,
such dir einfach außerhalb der Kirche Gleichgesinnte.
POST
- OFFICE: Briefe an die Redaktion
»Ich heiße
Martin und bin echt von den Socken. Ihr seid echt gut!
Ich habe euer Blatt
auf der Fußgängerzone in die Hand gedrückt bekommen und es dann
am Abend gespannt gelesen. Klasse! Ihr packt die Themen ganz nach meinem Geschmack
an, von der Denkweise her, einfach kritisch! Herrausragend finde ich die »Mordsgeschichte«
und »Willst Du mit Gott reden«. Die »Wertbeertörtchen«
und »Was ist Dir Dein Leben wert« fand ich etwas lahm, aber wenn
ihr mit dem Gedanken rangegangen seid, euer Blatt nicht zu »radikal«
erscheinen zu lassen, nehme ich meine Kritik wieder zurück.
Ich bin 21 und habe
im Februar dieses Jahres begonnen, mich intensiv mit dem Thema Gott zu beschäftigen,
ob es ihn gibt - bis ich zu der Feststellung kam: Ja, es gibt ihn.
Ich bin schon der Meinung,
daß man durch Logik die Existenz Gottes begründen kann. Meine persönlichen
Erfahrungen stützen mich in meinem Gedankengang.
Was mich übrigens
erstaunt hat, ist, daß ihr tatsächlich Sponsoren für euer Blatt
gefunden habt.
O.K, bis dann, Martin«
Anmerkung der Redaktion:
Unsere Zeitung finanziert
sich durch die Anzeigen. Plakate, Extrablätter, Nachdrucke usw. werden
durch Spenden möglich.
Ein herzliches Dankeschön
an alle, die den »Geistigen Revolutionär Christus« unterstützen!!!
»Eben habe ich
den REVO Nr. 8 durchgelesen und finde ihn einfach spitze. Ich schwamm gerade
in einer Liebeskummer-Selbstmitleid-Suppe, und die Artikel haben mir den
Brei aus den Augen gespritzt. Die Artikel sind sehr lustig geschrieben: Man
muß lachen und wird doch nachdenklich. Vor allem der Artikel »Was
ist Dir Dein Leben wert?« hat mir gut gefallen.
Das Leben, unser Leben,
ist so kostbar! Wir können so viel aus diesem Leben machen, und es ist
so doof, seinen eigenen Wert an der Anerkennung durch andere zu messen. Packen
wir es an! Liebe Grüße, Monika aus München«
»Ihr seid o.k., aber zu kirchenfeindlich! Michael D.«
Anmerkung der Redaktion:
Wir feinden niemanden an. Wir weisen lediglich darauf hin, daß die Institutionen
Kirche sich zwar »christlich« nennen, aber nicht christlich sind.
Wen dieses Thema interessiert,
dem empfehlen wir folgende Literatur:
Der Prophet Nr.13: »Schlag die Bibel zu - der Verrat an Jesus, dem Christus
und an den Propheten«, kostenlos per Coupon oder im Internet: http://www.universelles-leben.org/de/p13.html
»Der Theologe« Nr. 1 - 4, kostenlos bei »Theologe«,
Postfach 1443, 97864 Wertheim oder im Internet: http://www.theologe.de
Karl-Heinz Deschner: Die Kriminalgeschichte des Christentums
H. - J. Wolf: Sünden der Kirche, EFB-Verlagsgesellschaft Erlensee
»Ciao amici
di Germania! Noi siamo alcune giovani d'Italia...
...Wir sind ein paar
Jugendliche aus Italien und waren beim letzten Jugendtreffen im Bayerischen
Wald
mit dabei. Das Thema war »Bergpredigt live!«, und das klang schon
mal gut, aufregend und ... realistisch. Viele von uns suchen einen Weg, um ihre
Ideale und Vorsätze in die Tat umzusetzen, und dazu hat uns dieses Treffen
echt geholfen. Wir haben bemerkt, daß es tausende Situationen im Alltag
gibt, wo man sich für oder gegen eine höhere Ethik entscheiden kann.
Wir haben bei dem Treffen auch Volleyball gespielt, Fußball, Tischtennis,
sind ins Schwimmbad gegangen oder in die Berge. Mal gab's Disco, mal ein festliches
Abendessen, ein Live-Konzert oder eine Fackelwanderung. Es war spitze,
und wir hier in Italien sind begeistert! Die Bergpredigt des Jesus von Nazareth
kann eine Möglichkeit sein, sein Leben in die Hand zu nehmen - eine echte
Chance! Tanti saluti d'Italia!«
Mara, Antonella, Paula,
Barbara, Loredana, Guilliano, Paulo, Aldo ...
| URL:
http://www.revo.org eMail:info@revo.org ©1997-2000 Der Revo Internal Server ErrorThe server encountered an internal error or misconfiguration and was unable to complete your request. Please contact the server administrator, webadmin@kundenserver.de and inform them of the time the error occurred, and anything you might have done that may have caused the error. More information about this error may be available in the server error log. Additionally, a 404 Not Found error was encountered while trying to use an ErrorDocument to handle the request. | ||