Ausgabe 12 - Juni/Juli 1999
Die günstigste Bildungsalternative seit der Rechtschreibreformmargarine
Für alle, die sich kein Abitur leisten können oder für Abiturienten, die sich weiterbilden möchten: Einfach die richtigen Antworten ankreuzen und folgenden Prüfungsbogen an das revolutionäre Abi-Kommitee (Adresse siehe Impressum!) schicken:
1. Psychologie:
Jemand wirft Dir eine Sahnetorte ins Gesicht.
Was
denkst Du?
2. Sozialkunde: Sollte die NATO für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen werden?
3. Chemie: Wie reagieren 3 ml Stolz und Borniertheit auf 5 Ladungen Blei?
4. Physik: Familie A und Familie B wohnen 3,5 Kilometer voneinander entfernt. Ein Marschflugkörper mit 500 km/h Geschwindigkeit wird von Familie A um 13.05 Uhr abgeschossen. Wann schlägt er bei B ein?
5. Musik: Wer spielt die erste Geige bei den Friedensverhandlungen?
Unter den Einsendungen verlosen wir 3 Bücher "Die neue Inquisition" von Hubertus Mynarek. Abgabeschluß: 30.7.99 - eMail: info@revo.org
Gott
heilt -
Urchristliche
Glaubens-Ferneilung
Der
Prophet
Vor 2000 Jahren lebte Jesus, der Christus, als Mensch unter uns Menschen. Er, der Sohn Gottes, lehrte uns die Heilung durch Glauben, die Glaubensheilung. Zu den Geheilten sprach Er sinngemäß: »Dein Glaube hat dir geholfen; gehe hin, und sündige fortan nicht mehr.«
Heute dient unsere Schwester Gabriele Gott, dem Allerhöchsten, als Prophetin und Botschafterin. Durch sie wirkt der Christus-Gottes-Geist auch als der mächtige Innere Arzt und Heiler. Ähnlich wie vor 2000 Jahren Jesus, der Christus, so bringt der Geist, der Christus Gottes, durch sie heute den Menschen Heilung, im Göttlichen Prophetischen Heilen, im Ur-Licht für alle Menschen und in der Urchristlichen Glaubens-Fernheilung:
Jeden
Dienstag von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr,
freitags
von 19.30 bis 20.30 Uhr und
samstags von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Für akute Heilungsanliegen (starke Schmerzen, plötzliche schwere Erkrankung etc.) ist ein Notdienst eingerichtet. Wer dort anruft, kann auf besonderen Wunsch auch außerhalb der genannten Zeiten ein urchristliches Heilgebet = Glaubens-Fernheilung erbitten. Jeden Tag übernimmt ein anderer Glaubensheiler diese Aufgabe.
Für die Glaubens-Fernheilung genügt es, daß der Heilungsuchende dazu ein Bild übersendet und nur seinen Vornamen und sein Leiden mitteilt. Die Angabe einer Adresse ist nicht notwendig. Die Urchristliche Glaubens-Fernheilung verstärkt die heilende, kosmische, ewige Kraft des Christus Gottes im Heilungsuchenden. Sie ist offen für alle Menschen, welche die Ganzheitsheilung, die Heilung des Körpers durch die Reinigung der Seele, anstreben - indem sie ihre Sünden erkennen, bereuen, bereinigen und nicht mehr tun -, die aber selbst nicht dorthin kommen können, wo die Glaubensheilung unmittelbar stattfindet.
ES heilt
Der Heilungsuchende schaltet sich zum Zeitpunkt der Glaubens-Fernheilung in den Strom der Heilkraft in dem Bewußtsein ein, daß jetzt die göttliche Ganzheitsheilung einsetzt. Während dieser Zeit kann er beten und sich gedanklich in das heilende Christus-Licht stellen. Dies kann auch während der Arbeitszeit geschehen, wenn sich der Heilungsuchende immer wieder einige Minuten bewußt macht: Jetzt heilt ES.
Die Heilung wird unterstützt durch den Glauben des Heilungsuchenden, daß in ihm die mächtige Christuskraft wirkt, sowie durch das Bewußtsein: »Ich bin gesund.« Das bedeutet nicht, daß er vom Arztbesuch Abstand nimmt; er wird vielmehr den Arzt seines Vertrauens und die ihm verordneten Medikamente in die Kommunikation mit der Christus-Kraft einbeziehen.
Auch Schmerzen oder Symptome der Angst vor schweren Folgen der Krankheit können durch den aktiven Glauben - durch die Bereinigung der erkannten Fehlhaltungen - aufgehoben werden. Zur Ganzheitsheilung ist auch notwendig, daß der Heilungsuchende schwerwiegende Vergehen gegenüber seinen Nächsten mit diesen bereinigt und Gleiches oder Ähnliches nicht mehr tut. Es ist gut und heilungfördernd, immer weniger von der Krankheit zu reden und das Gesundsein zu bejahen. Die Heilung durch Glauben kann durch die Selbsthinterfragung - wofür will ich gesund werden? - verstärkt werden, dann, wenn das »wofür« mit den Geboten Gottes und der Bergpredigt Jesu in Übereinstimmung gebracht werden kann. Wollen Sie an der Urchristlichen Glaubens-Fernheilung teilnehmen, dann wenden Sie sich bitte an
Urchristliche
Glaubens-Fernheilung
Haugerring
7, 97070 Würzburg
Tel. 0931/3903-232, Fax 0931/18793
Das
Buch zum Thema:
Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung
ISBN 3-89201-108-7
Verlag DAS WORT,
Tel 09391/504-135
Tierisch
gut: Ein Heim für Tiere
Das
aktuelle Interview
Durch die globale Zerstörung der Umwelt verlieren große Teile der Tier- und Pflanzenwelt ihre Lebensgrundlage. Immer mehr Menschen in aller Welt setzen sich dafür ein, Tierarten für die kommende Generation zu erhalten bzw. zu retten. Ein bemerkenswertes Projekt stellt Euch der Geistige Revolutionär Christus in dieser Ausgabe vor: 1997 erwarb der Verein »Heimat für Tiere« einen Bauernhof. Inmitten einer weitläufigen Landschaft leben Tiere ähnlich wie auf einer Oase friedlich miteinander: Pferde, Esel, Kühe, Ziegen, Schafe, Hängebauchschweine, Kaninchen, Meerschweinchen, Hühner und Seidenhühner, Tauben, Schwalben, Pfauen, Hunde, Katzen... Mittlerweile betreut Marianne K., 30 Jahre alt, über 100 kleine und große Tiere.
Der Revo: Warum wurde »Heimat für Tiere« ins Leben gerufen?
Marianne: Wir wollen eine kleine Arche Noah errichten. Es sollen Tierpärchen zusammen leben und gepflegt werden. Ältere Tiere können hier in Ruhe und Frieden ihren Lebensabend verbringen. In unserer Zeit ist die Not der Tiere immens groß, und wir möchten einen kleinen Teil tun, daß es den Tieren besser geht.
Der Revo: Aber ist das angesichts des vielen Leids, das überall auf der Erde Millionen von Tieren zugefügt wird, nicht ein Tropfen auf den heißen Stein?
Marianne: Sicher! Es ist nur ein Tropfen, denn wir können nur im Kleinen helfen. Doch für uns hat es eine große Bedeutung! Wir können einen Teil wiedergutmachen, was den Tieren von Menschen angetan wurde und wird: Für sie da sein, sie pflegen, ernähren und erhalten und ihnen ein friedliches Leben ermöglichen. Unser Projekt hat auch eine Art Modellcharakter: Viele Menschen, die sich die Ställe angesehen haben, entschlossen sich, in ihrer eigenen Tierhaltung etwas zu verbessern. Sie bekamen plötzlich eine Idee, wie es auch ihre Tiere schöner haben könnten. Und so mancher, der die Tiere hier kennenlernte, entschloß sich daraufhin, kein Fleisch mehr zu essen und auch keine Tiere zu töten. Eine Frau entschied sich, für ihren Hund einen Artgenossen zu holen, weil sie hier während eines Seminars »Mensch und Tier« erlebte, wie wichtig die Artgenossen für die Tiere sind.
Der Revo: Wie kommt es, daß so viele verschiedene Tierarten auf dem Hof friedlich zusammenleben?
Marianne: Tiere sind einfach anders als wir Menschen! Auch wenn sie noch so verschieden sind, finden sie immer einen Weg der Kommunikation. Ihr solltet einmal sehen, wie z.B. das Hängebauchschwein Rocky mit den größten Pferden spielt. Die Pferde knien sich hin, damit sie mit ihm raufen und balgen können. Die Hühner liegen mit Vorliebe auf dem Rücken der Ziegen. Die Ziegen stört das nicht, denn sie mögen gerne Gesellschaft. Einige der Katzen liegen auch gerne auf dem Rücken der Pferde. Die Katze Janni sieht man oft mit dem Hängebauchschwein Victor in der Sonne liegen. Er liebt es, wenn sie mit ihren Pfoten seinen dicken Bauch knetet. Sicher hat auch das Umfeld hier auf dem Hof Einfluß auf die Gemeinschaft. Die Tiere haben genug Freiraum für sich. Sie leben in großen Offenlaufställen, und ich glaube, man kann sagen: Es geht ihnen gut. Sie kennen auch keine Angst oder Mißtrauen, weil sie wissen, daß ihnen hier nichts geschieht. Bei uns wird kein Tier geschlachtet oder gequält. All das trägt auch zu einer guten, entspannten Atmosphäre bei.
Der Revo: Wie finanziert sich das Projekt »Heimat für Tiere«?
Marianne: Unser Projekt finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Es helfen viele Menschen aus aller Welt mit durch Fördermitgliedschaft oder Patenschaft.
Willst du mehr über die Arche erfahren, dann fordere unseren kostenlosen Prospekt
an!
Heimat für Tiere - Neue Zeit e.V., Max-Braun-Str. 4, 97828 Marktheidenfeld Tel
(09398) 998955 Fax (09398) 998956
Tiere
im Kosovo - blind, zerfetzt, verstümmelt, tot...
»Bei jedem Bombardement denke ich nicht nur an das unsägliche Leid der Menschen, sondern auch an die unschuldigen Tiere, die durch die Einschläge zerfetzt werden oder mit unvorstellbaren Qualen dahinsiechen. ... Dort singt ein Vogel, hier baut die Amsel ein Nest, der Wurm bewegt sich aus der Erde, der Hase hoppelt gemächlich übers Feld, überall ist Leben. Die Schöpferkraft in der Natur ist allwaltend; es ist der große Geist, der alles durchströmt und der das Leben ist. Ohne an die mächtige Schöpferkraft in der Natur zu denken, wird diese niedergebomt. Der Vogel ist zerfetzt; die Amsel hat einen Flügel gebrochen oder gar verloren, sie kann ihr Nest nicht mehr bauen und nicht mehr brüten; der Wurm liegt totgebombt am Boden; dem Hasen, nun blind, fehlen die Vorderläufe; das Reh hat ein Bein verloren und liegt jammernd neben dem toten, verstümmelten Körpers des Gefährten auf dem Feld; die Biene summt nicht mehr; der Baum ist geköpft, ihm wurde die Krone abgeschlagen, nur noch ein zersplitterter Stumpf ragt empor; die Blüten liegen zerstreut am Boden. Die Natur klagt an! So wie die Menschen, die Tempel Gottes, in diesen Kriegsgebieten von der Hetze und der Kriegsmaschinerie gepeinigt, zu Invaliden gemacht und getötet werden, so wird auch die Natur niedergebombt, ohne daß jemand fragt, wie es den Nächsten geht oder wie die Natur darunter leidet. «....
(Ausschitt aus der Broschüre »Der Prophet« Nr.14: Der Atheist - ein Freund des Propheten? Bestell-Adresse:Verlag DAS WORT, Tel 09391/504-135)
Oder:
Ein Tag wie jeder andere...
Ein wunderschöner Sommerabend, die Luft ist noch warm, als wir nach Hause fahren. Klar kommen da Freiheitsgefühle auf und wenn ich etwas schneller fahre als sonst, ist das doch das Natürlichste von der Welt. Da rennt plötzlich ein Mäuschen über die Straße. Ich bremse aprupt und hoffe, daß ich es nicht erwischt habe. Als ich meinen Bruder bei sich zu Hause absetze, läuft mir eine Katze vors Auto, die mit einem Schmetterling spielt. »Um ein Haar«, denke ich mir, »heute ist wohl langsamer fahren angesagt, wenn man nicht über Leichen gehen will«. Alles schön und gut, etwas gedämpft und entsprechend langsamer fahr’ ich weiter. Und es kam, wie es kommen mußte - nicht erfunden, nicht erlogen: Ein Feldhase kommt von links auf die Fahrbahn gesprungen, und hätte er nicht am Mittelstreifen einen Haken geschlagen und wäre umgekehrt, es wäre zu spät gewesen. Jetzt werde ich langsam nachdenklich. »Das kann doch nicht sein, daß man wochenlang kein Tier auf der Straße sieht und dann rennen alle auf einmal wie verabredet vor dein Auto. Kurz bevor ich ankomme, läuft mir eine schwarze Katze über die Straße und zwingt mich erneut, scharf zu bremsen. Zu Hause stürze ich in mein Zimmer und kann die Tränen nicht mehr zurückhalten. Mir kommen plötzlich wieder die Bilder in den Sinn, wie wir eine Katze in die Wiese gelegt haben, die ein Auto vor uns überfahren hatte. Sie hat wie wild gezuckt und fiel dann leblos in sich zusammen. Den ganzen Abend war ich damals aufgewühlt gewesen und konnte das Erlebnis kaum loslassen. Seitdem hatte ich vor dem Autofahren oft gebetet, daß ich nie ein Tier überfahren würde. Aber was um alles in der Welt war das heute? Zufälle gibt es nicht. Und so fing ich an, den heutigen Tag aufzurollen. Sofort sah ich mich beim Abschiedsessen einer Arbeitskollegin genüßlich in eine Wurst beißen. Seltsam: Für diese Wurst mußte auch ein Tier sterben und eventuell viel qualvoller, als die überfahrene Katze - doch schockiert war ich deswegen nicht.
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