Ausgabe No.15 - Der geistige Revolutionär Christus
Juni 2000

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No. 15
  Die Tiere klagen!


MENSCH, HILF DEN TIEREN
Der Zustand

Mensch, hilf den Tieren!Inzwischen hat der Mensch die Meere verseucht und geplündert, die Luft verpestet, und der Erde die Nährstoffe geraubt.
Wer darunter besonders zu leiden hat, sind die Tiere. Durch breit angelegte Umweltzerstörung wurde ihnen der Lebensraum zerstört.

Tiere gemordet, verstümmelt, gebraten, zerhackt. Manch einer ist vielleicht darüber empört, doch nur wenige wissen: Die Grausamkeit gegenüber den Tieren hat ihre Wurzeln in der Kirchenlehre! Die Kirche hat den Grundstein für das Leid der Tiere gelegt und ein »Heiliger« hat der Tierfolter den Weg bereitet. Ihr glaubt das nicht?

Thomas von Aquin (1225-1274), Kirchenlehrer und »Heiliger« hat den Tieren die Seele abgesprochen. Descartes (1596-1650), Philosoph und Jesuitenschüler, griff diese Meinung auf und erklärte die Tiere zur »Sache«. So einfach ging das - und der Tierquälerei war der Boden geebnet:

Der Mensch mißbraucht nun die Tiere für seine Bedrüfnisse:

  • Seinen Forscherdrang befriedigt er mit bestialischen Tierversuchen.
  • Um seine Aggressionen auszuleben, züchtet der Mensch Kampfhunde.
  • Zur Bekämpfung seiner Vereinsamung verbildet der Mensch Hunde, Katzen und Kaninchen usw. zu lauen Schmusetierchen.
  • Um seinen Sensationshunger zu stillen, veranstaltet der Mensch Stier-, Hunde- und Hahnenkämpfe.
  • Für seine Gaumenlust schlachtet der Mensch Milliarden von Tieren. Gerade an kirchlichen Feiertagen ist das Leid am größten: An Weihnachten müssen die Gänse dran glauben, an Ostern die Lämmer - usw.

Christus lehrt das Gegenteil!

»Als Jesus von Nazareth sprach Ich zu vielen Menschen vom Gesetz des Lebens, so auch von den Tieren, die ähnlich wie die Menschen Schmerz, Leid und Freude empfinden. So, wie der Mensch nicht gegen, sondern für seinen Nächsten sein soll, so soll er auch für die Tiere sein und ihnen gegenüber Verantwortung tragen. Uns ist geboten, die Tiere liebevoll zu behandeln und zu pflegen. Uns ist geboten, alle Lebensformen auf der Erde, ja die ganze Erde zu achten, zu schätzen und zu lieben, denn alles in allem ist das Werk des Allmächtigen, die Liebe zu Mensch, Tier, Pflanze und Stein, ja zur ganzen Erde.« *

Fazit: Hätte in den vergangenen 2000 Jahren nicht die Kirchenlehrer sich durchgesetzt, sondern die Lehre des Jesus von Nazareth, wieviel Leid wäre den Tieren dann erspart geblieben?

An der Institution, die sich zwar christlich nennt, aber das Gegenteil von dem tut, was Christus wollte, klebt nicht nur das Blut von Millionen Andersgläubigen, von Juden, »Hexen«, Indianern und Moslems, sondern auch das Blut vom Milliarden Tieren, die ohne die Kirche alle noch am Leben wären. Welcher Tierfreund möchte eine solche Organisation mit Mitgliedbeiträgen und Steuergeldern weiter unterstützen?


* aus »Das ist Mein Wort, die Christusoffenbarung, die inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen«, kostenlose Leseprobe hier.

Die Alternative

Bestürzung nützt den Tieren wenig, soviel ist klar. Will man den Tieren helfen, muss man sich selbst ändern. Die Einstellung, die Essgewohnheiten - man kann den Vögeln zu essen und zu trinken hinstellen und lernen, ihre Bedürfnisse zu erfassen und ihnen helfen. Das ist der Beginn. Wem das nicht reicht, dem möchten wir eine Initiative vorstellen, die richtungsweisend sein könnte für eine neue Ära im Umgang mit den Tieren - im Sinne des Jesus von Nazareth. Einige Leute haben begonnen, Tieren einen Lebensraum zu schaffen, eine »Heimat für Tiere«. Sie haben einen Tierhof gegründet, an dem Tiere wie auf einer Arche in Frieden zusammenleben können.

Der Revo war vor Ort:

REVO: Welche Tiere leben bei euch?

Daniel (24 J., Tierpfleger): Zur Zeit sind es etwa 120 Tiere, darunter Pferde, Esel, Ziegen, Schafe, Kühe, Tauben, Hühner, Pfauen, Hasen, Katzen, Meerschweinchen, Hängebauchschweine, Graugänse, Enten und Wildenten, die uns besuchen kommen.

REVO: Es gibt viele Arten von Tierschutz-Initiativen. Was ist das besondere an »Heimat für Tiere«?

Daniel: Wir glauben, dass alle Tiere Geschöpfe Gottes sind und behandeln sie dementsprechend. Wir lassen ihnen zum Beispiel - soweit es irgendwie realisierbar ist - größtmögliche Freiheit. Die Tiere werden auch nicht einzeln gehalten, da das nicht ihrem Wesen entspricht. Alle Tiere sind in Stallungen mit Zugang nach draußen untergebracht. Sie können also selbst entscheiden, ob sie sich draußen oder drinnen aufhalten wollen. Wir glauben, dass die Tiere eine Seele haben. Das Gebot »Du sollst nicht töten!« gilt auch gegenüber der gesamten Tierwelt.

REVO: Was wünschst du dir für die Tiere?

Daniel: »Am Schönsten wäre es, wenn es überhaupt keine Tierhaltung mehr geben würde und die Tiere frei leben könnten. Der Grund für das Leiden der Tiere sind ja ausschließlich wir Menschen. Jeder einzelne kann dort, wo er lebt, den Tieren helfen und sich für ihr Wohl einsetzen. Natürlich wünsche ich mir auch, dass der Landstrich, auf dem Tiere in Frieden leben können, größer wird. Der Hof ist ein kleiner Anfang, doch wird die Mithilfe von vielen gebraucht, um das bis jetzt Aufgebaute zu erhalten und zu erweitern.

REVO-Kommentärchen:
Zwischen dem Tierhof und einen Waldstückchen liegen 3 ha Land, die dringend als Weidefläche gebraucht würden. Auch können die Tiere des Waldes, die sich nicht zum Hof trauen, am Waldrand mitversorgt werden.
»Heimat für Tiere e.V.« finanziert sich nur durch Spenden. Weitere Informationen zu »Heimat für Tiere« findest du unter www.Tier-Heimat.org.

Die 3 ha Weideland kosten an die 150.000 DM. Das heißt: Wenn jeder REVO-Leser 5 DM spendet, haben wir es locker geschafft!!! Bitte untenstehendes Formular ausfüllen und abschicken.

REVO-Aktion: »Weideland für Tiere«
JA! Ich mache mit und spende DM .

Ich überweise den Betrag an...

  • Deutschland:
    Sparkasse Mainfranken Würzburg, BLZ 790 500 00
    Kto.-Nr. 240 680 876, Kennwort: Weideland
  • Schweiz:
    Raiffeisenbank, 9536 Schwarzenbach, Kto.-Nr. 2489001, Pc 90-5247-7
  • Österreich:
    Sparda Bank Linz, Kto.-Nr. 00-624-965

    ... oder schicke das Geld bar an:
    »Der geistige Revolutionär Christus«, Max-Braun-Str. 4, 97828 Marktheidenfeld, Deutschland

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