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»Revo«
in Leipzig
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»Gott ja - Kirche nein« - an diesem Motto kam auf der
Leipziger Buchmesse 2000 keiner vorbei: Auf 20 Quadratmetern Wand klebten
die Plakate »Gott ja - Kirche nein«, davor zwei Paletten »Revos«, Postkarten,
Aufkleber, Kugelschreiber...
Unser Stand passte zwar nicht ganz in das sonst so seriöse Buchmessen-Outfit,
dafür den meisten Besuchern enorm in den Kram: »Gott ja, Kirche nein
- das ist genial!« oder: »Das spricht mir aus der Seele« oder: »Kirche
nein? - Na Gott sei dank!«.
Es gab enorm viele Gespräche über den Glauben, die Kirche, Gott
und wieso Gott und Kirche nicht zusammenpassen. Hier die am häufigsten
gestellten Fragen und die Richtigstellung der gröbsten Missverständnisse:
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Wieso Gott ja, Kirche nein?
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Wir glauben: Wenn man Gott näher kommen oder die Lehren des Jesus
von Nazareth erfüllen will, braucht man keine Kirche, keine Pfarrer,
keine Dogmen, Riten und Zeremonien.
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Was habt ihr gegen die Kirche?
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Wir haben nichts dagegen, wenn Menschen mit den Zehn Geboten und der
Bergpredigt ernst machen, und es gibt in der evangelischen oder katholischen
Kirche sicherlich viele Menschen, die dies tun. Wir haben aber viel
gegen eine Institution, die in den letzten 2000 Jahren bei Kreuzzügen,
Inquisition und Hexenverbrennungen im Namen Gottes ein riesiges Blutbad
angerichtet hat und die revolutionäre Lehre des Jesus von Nazareth in
starre Gottesdienstformen und magische Kulthandlungen gepresst hat.
Inquisition, das Aufessen von Hostien als »Leib Christi«, das Segnen
von Waffen und die Kirchensteuereinziehung mag katholisch oder evangelisch
sein - mit Christus hat das nichts zu tun! Wir haben also etwas gegen
den Etikettenschwindel, mit dem eine machtbesessene Organisation unter
dem Deckmäntelchen »christlich« bereits 2000 Jahre lang die Leute an
der Nase herumführt. Die katholische wie die evangelische Kirche lehren,
dass die Bergpredigt des Jesus von Nazareth eine Utopie und nicht lebbar
sei. Wieso berufen sie sich dann immer noch auf Christus, der doch sagte:
»Wer diese meine Rede tut, der ist ein kluger Mann, der sein Haus auf
Fels baut....«? (siehe auch »Die Bergpredigt
- Was steht drin?«)
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Aber man braucht doch eine Gemeinschaft...
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Ja, aber keine zahlende Gemeinschaft von Zwangsgetauften. Es ist ganz
natürlich ist, dass sich Gleichgesinnte zusammentun, um gemeinsam ihre
Ideale umzusetzen. Dazu braucht es aber keine Kirche und keine Mitgliedschaft,
sondern selbstständige, freie Menschen, die nicht in der Herde mitblöken,
sondern selber denken und eigenständig handeln.
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Glaubt ihr an die Bibel?
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Wir glauben nicht, dass die Bibel das unmittelbare Wort Gottes ist.
Das kann man schon allein mit dem logischen Verstand feststellen, wenn
man sich die Widersprüche in der Bibel anguckt: Zum Beispiel befiehlt
(angeblich) Gott im Alten Testament über 200 Mal den Völkermord, den
Mord von Ehebrechern, Prostituierten und ungehorsamen Söhnen. Derselbe
Gott sagt aber in den Zehn Geboten: »Du sollst nicht töten«. Da kann
ja wohl etwas nicht stimmen! Es ist im Übrigen auch für die moderne
Bibelforschung nichts Neues, dass die Bibel ein Stückwerk verschiedener
Aufzeichnungen verschiedenster Menschen ist, die im Laufe der Jahrhunderte
die verschiedensten Interessen verfolgten.
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Wonach richtet ihr euch dann, wenn nicht
nach der Bibel?
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Vieles von der wahren Lehre Gottes ist auch in der Bibel noch zu finden.
Die Zehn Gebote etwa, oder die Bergpredigt des Jesus von Nazareth. Doch
wie die gefälschten oder veränderten Stellen zu verstehen sind, und
was aus der heutigen Bibel völlig herausgestrichen wurde, wie z.B. die
Lehre von der Reinkarnation, das wissen wir durch die Prophetin Gottes
für unsere Zeit. Gott-Vater und Christus erklären durch sie die geistigen
Gesetzmäßigkeiten und berichtigen die Fälschungen in der Bibel. Wie
Jesus wirklich gelebt hat und wie seine Lehre gemeint war, kann man
zum Beispiel in dem großen Offenbarungswerk »Das ist Mein Wort« nachlesen
(kostenlose Leseprobe).
Was sind Urchristen? Urchristen knüpfen an die ursprüngliche Lehre
des Jesus von Nazareth an und versuchen, diese Lehre, wie sie z.B. in
der Bergpredigt zu finden ist, jeden Tag in die Tat umzusetzen. Wie
die ersten Christen vor 2000 Jahren glauben wir, dass Gott durch Propheten
immer wieder zu den Menschen spricht - wie auch heute durch die Prophetin
der Jetztzeit, Gabriele. Gott ist doch überall, und er spricht doch
durch alle Menschen. Wieso braucht es da eine Prophetin? Es stimmt,
dass Gott überall ist, dass er in uns ist, dass er in jedem Menschen,
in jedem Tier, in jeder Pflanze und in jedem Stein ist. Es stimmt auch,
dass wir ihn ahnen können, wenn wir uns auf unser eigenes Inneres, auf
den Nächsten oder die Natur einstimmen. Nur haben wir Menschen uns im
Laufe der Zeiten so mit unserem egoistischen Denken und Handeln eingesponnen,
dass Gott kaum noch zu uns durchdringen kann. Deshalb schickt er immer
wieder Propheten auf die Erde, die uns den Weg aus diesem Eingesponnensein
heraus zeigen. Die Propheten sind diesen Weg selbst voraus gegangen
und dadurch zum Instrument für das unmittelbare Wort Gottes geworden.
Durch Gabriele, die Prophetin der Jetztzeit, erklärt Gott den Weg zurück
zu unserem Ursprung. Er zeigt uns Gesetzmäßigkeiten und kosmische Zusammenhänge
in einer nie dagewesenen Klarheit auf. Und Gott lässt jedem Menschen
die absolute Freiheit, das Gehörte auf sein eigenes Leben zu beziehen
und umzusetzen oder nicht. (Einen Ausschnitt aus einer Gottesoffenbarung
könnt ihr unten lesen!)
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Was sind Urchristen?
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Urchristen knüpfen an die ursprüngliche Lehre des Jesus von Nazareth
an und versuchen, diese Lehre, wie sie z.B. in der Bergpredigt zu finden
ist, jeden Tag in die Tat umzusetzen. Wie die ersten Christen vor 2000
Jahren glauben wir, dass Gott durch Propheten immer wieder zu den Menschen
spricht - wie auch heute durch die Prophetin der Jetztzeit, Gabriele.
Gott ist doch überall, und er spricht doch durch alle Menschen. Wieso
braucht es da eine Prophetin? Es stimmt, dass Gott überall ist, dass
er in uns ist, dass er in jedem Menschen, in jedem Tier, in jeder Pflanze
und in jedem Stein ist. Es stimmt auch, dass wir ihn ahnen können, wenn
wir uns auf unser eigenes Inneres, auf den Nächsten oder die Natur einstimmen.
Nur haben wir Menschen uns im Laufe der Zeiten so mit unserem egoistischen
Denken und Handeln eingesponnen, dass Gott kaum noch zu uns durchdringen
kann. Deshalb schickt er immer wieder Propheten auf die Erde, die uns
den Weg aus diesem Eingesponnensein heraus zeigen. Die Propheten sind
diesen Weg selbst voraus gegangen und dadurch zum Instrument für das
unmittelbare Wort Gottes geworden. Durch Gabriele, die Prophetin der
Jetztzeit, erklärt Gott den Weg zurück zu unserem Ursprung. Er zeigt
uns Gesetzmäßigkeiten und kosmische Zusammenhänge in einer nie dagewesenen
Klarheit auf. Und Gott lässt jedem Menschen die absolute Freiheit, das
Gehörte auf sein eigenes Leben zu beziehen und umzusetzen oder nicht.
(Einen Ausschnitt aus einer Gottesoffenbarung könnt ihr unten lesen!)
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Gott ist doch überall, und er spricht
doch durch alle Menschen.
Wieso braucht es da eine Prophetin?
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Es stimmt, dass Gott überall ist, dass er in uns ist, dass er in jedem
Menschen, in jedem Tier, in jeder Pflanze und in jedem Stein ist. Es
stimmt auch, dass wir ihn ahnen können, wenn wir uns auf unser eigenes
Inneres, auf den Nächsten oder die Natur einstimmen. Nur haben wir Menschen
uns im Laufe der Zeiten so mit unserem egoistischen Denken und Handeln
eingesponnen, dass Gott kaum noch zu uns durchdringen kann. Deshalb
schickt er immer wieder Propheten auf die Erde, die uns den Weg aus
diesem Eingesponnensein heraus zeigen. Die Propheten sind diesen Weg
selbst voraus gegangen und dadurch zum Instrument für das unmittelbare
Wort Gottes geworden. Durch Gabriele, die Prophetin der Jetztzeit, erklärt
Gott den Weg zurück zu unserem Ursprung. Er zeigt uns Gesetzmäßigkeiten
und kosmische Zusammenhänge in einer nie dagewesenen Klarheit auf. Und
Gott lässt jedem Menschen die absolute Freiheit, das Gehörte auf sein
eigenes Leben zu beziehen und umzusetzen oder nicht. (Einen Ausschnitt
aus einer Gottesoffenbarung könnt ihr hier
lesen!)
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